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Neues Gesundheitsprogramm für Mitarbeiter


Asbacher Rathaus wird zur Wellness-Oase

Sensationell, was sich die neue Verbandsgemeindeleitung ausgedacht hat. Für die Mitarbeiter wird ein hauptamtlicher Gesundheitsberater mit eigenem Sekretariat eingerichtet. Dieser soll beratend und vorsorgend tätig werden und das Wohlbefinden der Belegschaft steigern. Ein weiteres Ziel der Maßnahmen, die mehrere hunderttausend Euro pro Jahr kosten, besteht in der Reduzierung des hohen Krankenstands, der aus der zu häufigen Überbelastung des Personals resultiere.

Damit die Mitarbeiter die medizinischen und sportlichen Angebote auch in Anspruch nehmen können werden sie jede Woche für mehrere Stunden bezahlt von der Arbeit freigestellt. Die Kosten dafür summieren sich auf einen weiteren sechsstelligen Betrag. Um diese Fehlstunden aufzufangen werden zudem zusätzliche Arbeitskräfte erforderlich, für die auch neue Büroräume notwendig werden. Die Aufstockung des Rathauses um eine weitere Etage wurde bereits auf den Weg gebracht.

Dieses innovative Personalgesundheitskonzept wird von den Mitarbeitern und natürlich auch vom Personalrat der Verbandsgemeindeverwaltung ausdrücklich begrüßt und unterstützt. Die Gesamtkosten aller Maßnahmen dürften sich mittelfristig auf einen namhaften Millionenbetrag addieren, der sich jedoch angesichts der exzellenten Finanzlage der Verbandsgemeinde Asbach problemlos schultern lässt.

Mit Spannung werden nunmehr die konkreten Angebote erwartet, die die Verbandsgemeindeverwaltung am 1. April im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorstellen möchte. (red)

 

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