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Auswahl in den Vorteil-Centern


Bademode-Trends sind diese Saison sehr vielseitig

Egal ob im Bikini oder im Badeanzug, in der Badehose beziehungsweise in Badeshorts: Am Strand, am Pool und auch im Freibad wollen alle eine gute Figur machen. Damit das auch gelingt, führen die Bademode-Abteilungen in den Vorteil-Centern Asbach und Unkel für jedes Geschlecht, jedes Alter, jede Figur und jeden Geschmack vorteilhafte Swimmwear-Modelle namhafter Hersteller.

Bademode 2017: Bunte Streifen sowie auch Punkte liegen voll im Trend.
Bild: Esprit

Die wichtigste modische Erkenntnis für den Badesommer 2017 nimmt Einkaufsleiterin Rosita Hille vorweg: „Dank toller Schnitte, neuer Dessins und ausgefallener Details war es nie einfacher, am Strand oder im Freibad gut auszusehen. Denn die Bademode-Trends der aktuellen Saison sind so vielseitig wie selten zuvor. In diesem Sommer ist alles erlaubt – ob Rüschen, Schnüre oder eine gehörige Portion Baywatch.“

Mit der Wiederkehr der Kult-Serie in die Kinos kommt auch der legendäre 80er-Badeanzug-Style zurück an den Strand. Neben knalligen Farben wie Rot, Pink, Gelb oder Grasgrün und Metallic-Tönen sind hier auch plakative Schriftzüge, auffällige Prints und hohe Beinausschnitte in. Beliebte Print-Varianten sind aktuell vor allem exotische Tiere und Früchte. Aber auch mit den Klassikern Streifen und Punkte macht man nichts verkehrt, vor allem wenn sie groß und bunt sind.

Besonders Mutige kombinieren solche Badeanzüge mit Schnürungen und tiefen Ausschnitten. Dieser Look passt vor allem zu jungen und junggebliebenen Frauen. „Natürlich erfreut sich auch der Bikini weiterhin großer Beliebtheit“, spricht Rosita Hille auch die Zweiteiler-Fangemeinde unter den Sonnenanbetern an und erinnert an den 70. Geburtstag des einst revolutionären Kleidungsstücks im letzten Sommer.

„Während vergangenes Jahr noch sportive Modelle das Bild bestimmten, sind die neuen Kreationen romantisch verspielt. Da haben wir viele Rüschen und üppige Volants.“ Diese romantischen, mädchenhaften und verspielten Details sind auch bei den Ein- und Zweiteiler-Modellen ohne Träger der Hingucker. Zarte Hautfarben oder leichtes Rosa und verspielte Blumenmuster unterstützen diesen romantischen Look, wobei coole Designs dafür sorgen, dass die Bademode in Hautfarben nicht mit Unterwäsche verwechselt wird.

Bei den Herren geht der Badehosen-Trend klar zu weniger Stoff und klassischen Farben und Mustern. „Knallbunte Schlabbershorts mit Blumen und Palmen lässt man in diesem Jahr lieber im Schrank“, rät Rosita Hille den männlichen Strandgängern: „Die Bademode 2017 für Männer orientiert sich ganz eindeutig an funktioneller Sport-Fashion.“

 

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