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Touristische Sehenswürdigkeiten in NRW und RLP


Burg Eltz vs. Kölner Dom

Neben Fernreisen sind besonders Tagesflüge in die nähere Umgebung sehr beliebt. Dabei trumpfen die beiden Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit unterschiedlichsten touristischen Sehenswürdigkeiten auf.

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Nordrhein-Westfalen kann zum Beispiel im Norden des Bundeslandes mit dem Hermannsdenkmal (1) im südlichen Teutoburger Wald aufwarten. Dieses erinnert an den Cheruskerfürsten Arminius, insbesondere an die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald, in der germanische Stämme unter seiner Führung drei römischen Legionen eine entscheidende Niederlage zufügten.

Weitere beliebte touristische Sehenswürdigkeiten sind in Nordrhein-Westfalen das Schiffshebewerk Henrichenburg (2) samt angeschlossenem Industriemuseum am Dortmund-Ems-Kanal in Waltrop, der Landschaftspark in Duisburg (3) oder die Zeche Zollverein (4) in Essen. Landschaftspark und Zeche sind einmalige Gelegenheiten, die industrielle Vergangenheit des Ruhrgebiets relativ realistisch nachzuempfinden. Außerdem sind beide Örtlichkeiten beliebte „Bühnen“ für kulturelle Highlights.

Größtes Fußballstadion

„Wer einen Ausflug dorthin mit der Bahn plant, kann Gruppentickets bei uns in den Thomas Cook Reisbüros in den Vorteil-Centern in Asbach und Unkel buchen“, sagt Daniel Becker, Büroleiter des Thomas Cook Reisbüros im Vorteil-Center Unkel.

Ein lohnenswertes Ziel, zumindest an Spieltagen, ist auch der „Signal Iduna Park“ (5) in Dortmund. Denn was viele nicht wissen ist, dass der „Signal Iduna Park“ das größte Fußballstadion Deutschlands (81.360 Zuschauerplätze, bis 2005 Westfalenstadion), und Heimspielstätte des Fußball-Bundesligavereins Borussia Dortmund ist. Und natürlich ziehen auch die Wuppertaler Schwebebahn (6) genauso wie eines der markanten Wahrzeichen der größten Stadt in Nordrhein-Westfalen, der Kölner Dom (7), jährlich zehntausende Besucher an. In Wuppertal ist die Schwebebahn übrigens nicht nur touristische Attraktion, die Bahn über der Wupper gilt auch als sicherstes Linienverkehrsmittel der Welt.

Doch auch Rheinland-Pfalz muss sich in Sachen touristischer Sehenswürdigkeiten nicht verstecken. Da wäre beispielsweise das Deutsche Eck (8) mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Nur wenige Meter vom  Reiterstandbild entfernt befindet sich seit der Bundesgartenschau die Talstation der Seilbahn, die direkt auf die Festung Ehrenbreitstein führt.

Und unter den zahlreichen Burgen in Rheinland-Pfalz sticht durch ihre besondere Architektur eine deutlich heraus: Die Burg Eltz (9), die auf der Gemarkung der Gemeinde Wierschem im Landkreis Mayen-Koblenz liegt, und die auf dem alten 500-Deutsche-Mark-Schein verewigt worden war.

Beliebtes Ausflugsziel ist in Rheinland-Pfalz auch der Nürburgring (10) in der Eifel – und zwar nicht nur bei Motorsportfreunden.

Nürburgring lockt in die Eifel

Denn neben der 1927 eingeweihten Rennstrecke sind dort ab dem Jahr 2007 in rund zweijähriger Bauzeit ein großes Freizeitzentrum unter anderem mit Kneipenviertel, Hotels und Feriendorf errichtet worden. Und ab diesem Jahr ist auch wieder die musikalische Großveranstaltung „Rock am Ring“ auf dem Gelände des Nürburgrings vertreten.

Doch auch andere touristische Ausflugsziele warten in Rheinland-Pfalz jährlich auf zahlreiche Besucher. Da wäre zum Beispiel das Moseltal (11) mit Städtchen wie Bernkastel-Kues oder Cochem. „Generell werden Tagesfahrten in den Thomas Cook Reisbüros in den Vorteil-Centern in Asbach und Unkel gut nachgefragt“, erzählt Daniel Becker. „Auch Fahrten auf Ausflugsschiffen beispielsweise auf dem Rhein oder der Mosel können bei uns vorab gebucht werden.“

Sage um verführerische Nixe

Beispielsweise zu den vielen historischen Burgen und Schlössern im Mittelrheintal. Dort wartet übrigens auch der bekannte Loreleyfelsen (12) bei St. Goarshausen auf Gäste. Auf dem Felsen treffen Romantik und Moderne auf besondere Art und Weise zusammen. Bei der Sage um die verführerische Nixe auf dem Felsen und bei den vielen musikalischen Konzerthöhepunkten auf der Freilichtbühne.

„Und Busfahrten zum Beispiel nach Trier mit den antiken Sehenswürdigkeiten wie der Porta Nigra (13) oder zum Mainzer Dom (14) werden von unseren Kunden im Reisebüro sehr geschätzt, weil sie so unkompliziert sind. Beispielsweise werden viele mit Haustürabholung oder einem Bushaltepunkt in der Nähe, so etwa  bei uns am Vorteil-Center, angeboten“, sagt Daniel Becker. (msc)

Bilder: Photo+Adventure, Presseagentur Funk/kf, Meromex, Bernkastel-Kues: Dieter_G, Christian1801 und Presseagentur Funk Archiv, sublemo, AngelaHB, Suesun, heiteu, erge, Connie58, Mobasoft24

 

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