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Schulranzen


Cooles Design und Tragekomfort

Ohne ihn kommt kein Schulkind aus. Deshalb scheiden sich auch Jahr für Jahr an ihm die Geister: Während Eltern beim Schulranzen Wert auf ergonomisch durchdachte Modelle legen, zählt für deren Nachwuchs in erster Linie cooles Aussehen, trendige Farben und angesagte Motive. Um den Vorstellungen beider Seiten gerecht zu werden, haben sich die Vorteil-Center Asbach und Unkel für eine breitgefächerte Modell-Auswahl namhafter Hersteller entschieden, die zudem auch sicherheitsrelevanten Anforderungen entspricht.

Schulranzen sind heute viel leichter als noch vor einigen Jahren. Allerdings müssen sie auch cool aussehen, sind sie doch auch ein Statussymbol.
Bild: agr

Der Ranzen diene „schon lange nicht mehr nur zum Transport der Schulsachen“, berichtet Marion Efferoth, Fachberaterin im Vorteil-Center. „Auf dem Schulhof gilt er mittlerweile auch als Statussymbol. Daher ist es für uns einerseits auch wichtig, Eltern darauf hinzuweisen, genau darauf zu achten, womit sie ihre Kinder ausstatten. Andererseits legen wir schon beim Einkauf Wert darauf, dass die Modelle das Leben und Lernen für Schüler nicht nur leichter sondern auch schöner machen.“

Dabei unterstreicht sie, dass vielen Herstellern die Gratwanderung zwischen Tragekomfort, Sichtbarkeit, Ergonomie und Design gelungen ist. „Im Idealfall sieht der Ranzen also nicht nur gut aus, er schont gleichzeitig auch den Rücken der Kinder und erlaubt eine ordentliche Aufbewahrung des Inhalts.“

Und so wundert es kaum, dass moderne Schulranzen regelrecht mit ihren Trägern mitwachsen und über viele Jahre Verwendung finden können, auch weil die Gurtsysteme Hersteller-übergreifend so konzipiert sind, dass der optimale Sitz des Schulranzens auf Rücken und Schultern selbst nach mehreren Jahren noch garantiert werden kann. Auch die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältiger und individueller geworden.

In den Vorteil-Centern muss man so auch nicht lange suchen, um eine ganze Reihe dieser gradlinigen, klassischen Ranzenmodelle mit Trageriemen und Schnappverschlüssen zu finden, die schlichtes Design mit frechen, frischen Details verbinden und genau den richtigen Ton zwischen kindgemäß, cool und trendy treffen.

Darüber hinaus hat sich auch am Leergewicht viel getan. Im Vergleich zu den schweren Ausführungen von früher, welche leer drei Kilogramm und mehr auf die Waage brachten, schaffen es viele Hersteller bei vielen Modellen mittlerweile unter 1000 Gramm. Farblich gesehen ist grün die neue Signalfarbe.

Rucksäcke für Jugendliche

Im Teenager-Alter hat der typische Schulranzen ausgedient. Dann sind vor allem stylische Rucksäcke angesagt.
Bild: coocazoo

„Ab einem gewissen Alter hat der klassische Schulranzen allerdings so gut wie ausgedient und wird durch Alternativen ersetzt, die die typische Stabilität und durchdachte Innenkonzeption mit der Flexibilität und Ergonomie eines Trekkingrucksacks kombinieren“, geht Marion Efferoth auf eine ganz spezielle Entwicklung ein. Da Rucksäcke mit Hüft-, Bauch- und Brustgurt im Teenager-Alter mittlerweile nicht mehr zu den „No-Go`s“ gehören, greifen Hersteller in diesem Jahr vermehrt zu diesen Details, um eine optimierte Lastverteilung zu gewährleisten. An einer zunehmenden Anzahl der Rucksäcke sind diese zusätzlichen Gurtsysteme auffindbar. Dies ist nicht zuletzt auf das steigende Gewicht zurückzuführen, das in den weiterführenden Schulen durch zusätzliche Bücher und Unterrichtsmaterialien zustande kommt.

Zusätzliche Extras

Damit Jugendliche ihren Schulranzen gerne und auch über den Schulalltag hinaus nutzen, ergänzen einige Hersteller ihre Produkte mit angesagten Extras. Allgemein lässt sich feststellen: Der moderne Schulranzen wächst in Breite und Höhe mit den jungen Trägern mit, wird dank schicker Designs viele Jahre gerne verwendet und begeistert durch innovative Materialien mit maximaler Langlebigkeit. (imr)

 

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