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„Skippy“ lebt in Ohlenberg


Die hüpfenden Rasenmäher

Kängeruhs auf dem Hof Honnef in Kasbach-Ohlenberg


Bild: H.-W. Lamberz

Wer vor dem landwirtschaftlichen Anwesen von Herbert und Johannes Honnef in Ohlenberg steht, staunt nicht schlecht, wenn ihm zwei Kängurus über den Weg laufen: die einjährige, weiße „Skippy“ und der fünf Jahre alte, braune „Bunny“. Es sind nicht die ersten Exoten, die sich in der Obhut der beiden Tierfreunde befinden. „Wir hatten schon einige Rehe mit der Flasche groß gezogen und die haben mehr Gemeinsamkeiten mit den Kängurus als man denkt“, erinnert sich Honnef. „Weil wir richtig Gefallen an den Beuteltieren gefunden haben, informierten wir uns über eine Haltung hierzulande.“

Grundsätzlich kann jede Privatperson hierzulande ein Känguru halten – sofern alle tierschutzrelevanten Haltungsbedingungen erfüllt sind, wie etwa ein großzügiges Gehege auf einer Wiese, auf dem sie sich dann als hüpfende Rasenmäher nützlich machen. Mit dem deutschen Klima haben die anpassungsfähigen Kängurus dank ihres Fells übrigens keine Probleme.

 

 

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