«

»

Die Rasenpflege wird stark vereinfacht

Noch sind Mähroboter in Nachbars Garten kein alltäglicher Anblick. Doch Experten sagen ihnen schon bald den ganz großen Durchbruch voraus. Denn die vollautomatischen Rasenpfleger halten das Grün nicht nur unauffällig und mit Sorgfalt in Top-Form, sie erfüllen auch den Wunsch vieler Gartenbesitzer nach mehr Freizeit und Entspannung. Wer auf der Suche nach einem solchen Helfer ist: Die Vorteil-Bauzentren Asbach, Unkel und Aegidienberg bieten für jede Gartengröße und -form die passenden Modelle führender Hersteller.

Sie arbeiten selbstständig und liefern gute Ergebnisse: Mähroboter für den Rasen werden immer beliebter.
Bild: obs/RWE Effizienz GmbH

Einfach mal machen lassen – im Haushalt ist sie kaum noch wegzudenken und auch den Rasen erobert die künstliche Intelligenz in Form von Robotern langsam aber sicher für sich. Hier liegen vor allem die Geräte im Trend, die fast alle Arbeiten rund um das bisweilen sehr zeitintensive Rasenmähen in Eigenregie übernehmen können und dabei erstklassige Ergebnisse abliefern.

Selbstständige Gartenhelfer

„Die Mähroboter der neuesten Generation ziehen ihre Bahnen selbstständig und kümmern sich fast täglich um die Schnittlänge“, erklärt Einkaufsleiter Herbert Muß. „Gartenbesitzer erhalten so mehr Zeit, um sich anderen Aufgaben zu widmen.“ Ein weiterer Grund für die wachsende Beliebtheit der vollautomatischen Rasenmäher sieht er des Weiteren in der sich permanent verbessernden Technologie und den steigenden Akkukapazitäten.

„Auch die mittlerweile hohe Bedienungsfreundlichkeit hat bei vielen unserer Kunden anfängliche Bedenken in Neugierde gewandelt. Gerade bei kleineren Rasenflächen bauen immer mehr Gartenbesitzer auf die durchweg leisen, wendigen, präzisen und zuverlässigen Helfer. Doch auch die Nachfrage nach Modellen für Rasenflächen jenseits der 1500 Quadratmeter steigt kontinuierlich an“, führt Herbert Muß weiter aus.

Beim Kauf sollten Anwender zuallererst die zu mähende Rasenfläche und deren Umriss beachten. Die Art des grünen Untergrunds hingegen spielt kaum eine Rolle. Denn Steigungen in der Rasenfläche von bis zu 35 Prozent sind für die meisten Mähroboter kein Problem. Und feste Gegenstände wie Bäume, Büsche oder auch nur ein Spielzeug bemerken sie durch einen Stoßsensor.

Bei allen gängigen Modellen wird um den Mähbereich ein Begrenzungsdraht verlegt, der mit der Ladestation verbunden wird. Dieser kann, muss aber nicht zwingend im Boden eingegraben werden.

Alleine zurück zur Ladestation

„Durch den Begrenzungsdraht schickt die Ladestation während der Arbeit ein pulsierendes Magnetfeld, wodurch der Mähroboter seine Grenzen erkennt und an dem er sich zur Ladestation zurück orientiert, sobald der Akku erschöpft ist“, erklärt Herbert Muß die Funktionsweise.

„Bei den bei uns vorrätigen Modellen von Gardena und Husqvarna wird zusätzlich ein Leitdraht quer über die Wiese verlegt. Weil der Roboter dadurch schneller an entfernte Stellen kommt, eignen sich die Mähroboter dieser beiden Hersteller besonders gut für verwinkelte Mähflächen.“ Stellen, die vom Mähen ausgeschlossen werden sollen wie Blumenbeete oder Gartenteiche, werden durch Schlaufen als Tabuzonen markiert. „Bei solchen Feinheiten oder bei Zeitmangel hilft am besten ein Fachmann“, verweist Herbert Muß abschließend auf ein spezielles Angebot der Vorteil-Bauzentren.

„In Zusammenarbeit mit Gardena bieten wir einen Rundum-Service an, der die Planung der Installation, das ober- beziehungsweise unterirdische Verlegen des Begrenzungsdrahts, die Erstprogrammierung und die Einweisung in die Funktionen des Mähroboters umfasst – zu einem attraktiven Pauschalpreis.“

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.