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James Blunt – „The Afterlove“


Dunkler Puls

Gute drei Jahre nach seinem Platin-Album „Moon Landing“ kehrt James Blunt mit einem brandneuen Album auf die Bühne des Pop zurück – und das im wahrsten Sinne, denn auf die Veröffentlichung des neuen Albums „The Afterlove“ folgt eine große Tour, die ihn am 18. Oktober in die Kölner Lanxess Arena führt. Album und Konzert-Tickets gibt es ab sofort bei Medimax in Asbach und Unkel.

Der Wunsch nach Veränderung trieb James Blunt bei den Arbeiten zu seinem fünften Studioalbum an.
Bilder: Warner

Wie bereits bei den vier Vorgängern arbeitete James Blunt auch auf seinem fünften Album „The Afterlove“ mit hochkarätigen Songwritern und Musikern zusammen, darunter unter anderem Ed Sheeran und MoZella. Trotz des bewährten Rezepts sieht der Künstler im neuesten Werk „eine Art Neustart“

„Ich denke, dass es eines meiner aufregendsten Alben ist“, so James Blunt. „Man sagt ja: ‚Wenn du dich nicht veränderst, stirbst du‘, und ich hatte das Gefühl, dass ich auf meinem fünften Album nicht schon wieder dasselbe machen konnte.“

In der Tat zeigt Blunt sich auf „The Afterlove“ durchaus verändert. Dem Werk liegt ein dunkler, elektronischer Puls zugrunde. Es gibt natürlich immer noch akustische Gitarren und die Sehnsucht im Gesang, der aber dieses Mal mit verführerischen, ungewohnten Klängen verstärkt wurde.

„The Afterlove“ präsentiert zehn Songs, die wie Einträge in einem Tagebuch sehr persönlich sind. James Blunt, sonst ein eher zurückhaltender Mensch, der nur wenig von sich preisgibt, lässt seine Rüstung für einen Moment fallen und versucht zu beschreiben, was „The Afterlove“ für ihn bedeutet: „Es ist nicht einfach nur ein Wort, oder? Afterlove? Es bringt so viele unterschiedliche Aspekte meiner Karriere auf den Punkt. Und es ist wirklich der Punkt, an dem ich in meinem emotionalen Leben stehe. Ich war immer sehr auf der Suche und wusste nicht, was eigentlich das Ziel ist. Und dann fällt es dir in den Schoß und du denkst: ‚Oh, es war eigentlich gar nicht so hart.“

 

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