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Solarstrom


Eine eigene Photovoltaik-Anlage lohnt sich

Jetzt in eine eigene Photovoltaik-Anlage zu investieren, lohnt sich. Das sagt der „Bund der Energieverbraucher“, dessen Bundesgeschäftsstelle sich in Unkel befindet. Auch die Vorteil-Center setzen seit Jahren auf Solarstromanlagen.

Jetzt in eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Hausdach zu investieren, rentiert sich, sagt der Vorsitzende des „Bundes der Energieverbraucher“, Dr. Aribert Peters.
Bild: skeeze

Innerhalb der vergangenen Monate sind die Preise für Solarmodule um rund ein Viertel gesunken: auf nur noch rund 46 Cent pro Wattpeak. Das schreibt die Fachzeitschrift „Photon“. Das aktuelle Überangebot macht den Photovoltaik-Markt wieder zu einem Käufermarkt, heißt es daher auch beim „Bund der Energieverbraucher“, einem bundesweit tätigen Verein zum Schutz der Interessen von privaten Verbrauchern bei der Energieversorgung. Die Bundesgeschäftsstelle des Vereins befindet sich übrigens im ehemaligen Postgebäude in Unkel. Ursachen für den aktuellen Preissturz sind demnach ein Markteinbruch in China und hohe Überkapazitäten bei den Modulherstellern.

„Auf jeden Fall lohnt es sich jetzt, in eine eigene Photovoltaik-Anlage zu investieren“, sagt Dr. Aribert Peters, Vorsitzender des „Bundes der Energieverbraucher“. „Wer Platz auf dem Dach hat und jetzt nicht in eigenen Sonnenstrom investiert, verschenkt Geld“, erklärt er. Denn durch die derzeit günstigeren Anschaffungspreise, der guten Rendite, die die Anlagen langfristig abwerfen würden und die derzeit sehr niedrigen Zinsen sei eine eigene Photovoltaik-Anlage langfristig eine gute Geldanlage, erläutert Peters.

Langfristig gute Geldanlage

Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Durch eine eigene Photovoltaik-Anlage wird ausschließlich sogenannter „sauberer“ Strom produziert. „Allerdings ist die Anschaffung einer solchen Anlage aus technischer und auch steuerlicher Sicht nicht ganz einfach. Daher empfehle ich, vor der Anschaffung sich genau mit der Materie zu befassen und sich auch beraten zu lassen“, erklärt Aribert Peters und fügt hinzu: „Auch für Unternehmen lohnt es sich, in Solarstromanlagen zu investieren. Fortschrittschliche Betriebe wie die Firma Anton Limbach mit ihren Vorteil-Centern haben das schon seit langem erkannt“, stellt der Vorsitzende des „Bundes der Energieverbraucher“ fest.

Denn neben Blockheizkraftwerken und Hackschnitzelheizungen setzt die Firma Anton Limbach auf den Dächern ihrer Vorteil-Center in Asbach, Bad Honnef und Unkel seit Jahren auf Solarstromanlagen. Diese produzieren eine Gesamtleistung von 2250 Kilowatt. Außerdem wurden durch die verbesserte Effizienz der Verbrauchsgeräte und der Wärmeisolierung bemerkenswerte Energiemengen eingespart, beispielsweise 70 Prozent des Lichtstroms durch moderne LED-Beleuchtung, und 50 Prozent der Gesamtenergie in Altbauten durch Isolierungsmaßnahmen und den Einsatz von hocheffizienten Wärmepumpen, teilt das Unternehmen mit. (msc)

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