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Smoothies sind in aller Munde


Flüssige Vitaminbomben

Smoothies werden immer beliebter. Kein Wunder, denn sie sind lecker, praktisch und gesund. Das Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse gibt Tipps rund um Zubereitung und Genuss der flüssigen Vitaminbomben aus Obst und Gemüse.

Für Obst-Smoothies sollte man am besten ganze Früchte verwenden – ohne Kerne und Schale natürlich. Vorher das Obst gründlich waschen und in kleine Stücke schneiden. Bei der Wahl der Früchte kann man dem eigenen Geschmack folgen. Erlaubt ist, was einem am besten schmeckt.

Die leckeren Vitamindrinks sollten immer zu gleichen Teilen aus Früchten und einer Flüssigkeit bestehen. Für kalorienarme Smoothies am besten Wasser hinzugeben. Wer es süßer mag, nimmt Fruchtsaft. Fans von cremigen Smoothies wählen am besten Kuh-, Mandel- oder Kokosmilch. Zusammen mit Milch, Haferflocken oder Nüssen werden Obst-Smoothies zu nahrhaften Snacks, die sogar ganze Mahlzeiten ersetzen können.

Die Zutaten zusammen in den Mixer geben und darin zerkleinern, bis alles cremig-fein ist. Der Name „Smoothie“ stammt übrigens vom englischen Wort „smooth“ ab. Es bedeutet so viel wie „fein“ und „gleichmäßig“. Wer keinen Standmixer hat, kann alternativ auch einen Pürierstab verwenden. Dabei am besten eine hohe und schmale Rührschüssel nutzen, damit es nicht spritzt oder überläuft.

Beliebt sind auch Green Smoothies, bei denen Obst mit Gemüse und Kräutern kombiniert wird. Green Smoothies erhalten ihre charakteristische Farbe durch das im Blattgemüse enthaltene Chlorophyll. Es hemmt Entzündungen, wirkt blutbildend und reinigt den Darm. Blattgemüse ist außerdem reich an Vitaminen, Aminosäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Beim Einstieg in die Green Smoothie-Welt empfiehlt es sich, mit milderen Gemüsesorten wie Kopfsalat oder Spinat zu beginnen. Grundsätzlich sollte man bei Gemüse am besten zu Salaten, Chinakohl, Wirsing oder Mangold greifen. Um sich an die im Blattgemüse enthaltenen Bitterstoffe zu gewöhnen, macht es Sinn, bei den ersten Green Smoothies rund 40 Prozent Grün und 60 Prozent Frucht zu verarbeiten. Dadurch erhalten sie eine angenehme Süße. Später kann das Mischungsverhältnis langsam umgedreht werden.

Da Smoothies frisch am besten schmecken, sollte man sie möglichst schnell nach der Zubereitung genießen. (eg)

Beeren-Smoothie

Zutaten:

150825_smoothie_q_300dpi200 g Himbeeren

30 g Johannisbeeren

30 g Brombeeren

30 g Heidelbeeren

10 ml Zitronensaft

2 EL Agavendicksaft oder Honig

300 ml Rote-Beete-Saft

Zubereitung:

Die Beeren waschen und im Anschluss alle Zutaten im Standmixer oder mit einem Stabmixer pürieren. In Gläser gefüllt servieren.

 

Smoothie

Zutaten:

Smoothie mit Heidelbeeren, Spirulina, Kohl und Spinat, Reismilch, Bananen


Bilder: Pressebüro deutsches Obst und Gemüse

150 g Heidelbeeren

80 g Babyspinat

80 g Weißkohl (alternativ Rucola)

2 EL Spirulina-Pulver

2 Bananen

 

Zubereitung:

Die Heidelbeeren abbrausen und verlesen. Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Den Spinat und den Kohl waschen, putzen und grob schneiden.

Alle vorbereiteten Zutaten mit Spirulina und ein wenig kaltem Wasser im Standmixer oder mit einem Stabmixer fein pürieren. Dabei weiter kaltes Wasser (etwa 400 Milliliter) bis zur gewünschten Konsistenz einfließen lassen.

In Gläser gefüllt servieren.

 

 

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