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Einkaufstipps


Gutes von Westfalen bis zur Pfalz

Markenprodukte haben nach wie vor einen hohen Stellenwert bei Verbrauchern. Oft sind sie unverwechselbar und werden zum Stellvertreter einer Produktklasse oder gar Repräsentanten einer ganzen Region. So ist insbesondere bei den Lebensmitteln in den Regalen der Vorteil-Center Asbach und Unkel eine beachtliche Auswahl an Gütern zu finden, die unzertrennlich mit Städten und Landschaften in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verbunden sind.

Der König der Senfe

Senfliebhaber wissen es: Löwensenf ist ein Synonym für Senf bester Qualität und erfüllt allerhöchste Ansprüche. Die jahrzehntelange Erfahrung des Düsseldorfer Traditionsunternehmens, die sorgfältige Auswahl von Senfkörnern aus den besten Anbaugebieten sowie das Löwensenf-Reinheitsgebot tragen zu der hohen Qualität bei. Seinen Namen verdankt der Senf, der ursprünglich aus dem französischen Metz kommt und erst seit dem Ende des 1. Weltkriegs am Rhein beheimatet ist, der besonderen Schärfe und Würze. Der Löwe wurde in Anlehnung an das Düsseldorfer Stadtwappen später als Markenzeichen eingetragen.

Einfach goldig

Verlockend goldgelb verweisen auch die „Wäller Eiernudeln“ auf ihre Herkunft. Hochwertiger Grieß aus dem Korninneren, dunkeldottrige Eier der Güteklasse A und spezielle Produktionsverfahren der Eier- und Nudelhof Becker GmbH, Hadamar, verleihen dieser Spezialität ihren Biss.

Ebenso goldig

„Haribo macht Kinder froh“: Dieser weltberühmte Slogan entstand bereits 1930. Zu diesem Zeitpunkt waren die legendären Gummibärchen des Bonner Unternehmens Hans Riegel bereits acht Jahre lang in aller Munde. Erst in den 60er Jahren wurde allerdings der Slogan um „…und Erwachsene ebenso“ ergänzt. Im Firmennamen HaRiBo verewigte Riegel nicht nur seinen eigenen Namen, sondern auch Bonn als Ursprung des Süßwarenunternehmens.

Kölscher Champagner

„Kölsch ist die einzige Sprache, die man auch trinken kann!“ Das Lieblingsgetränk der Kölner ist laut Kölsch-Konvention „ein nach dem Deutschen Reinheitsgebot von 1516 hergestelltes, helles, hochvergorenes, hopfenbetontes, blankes, obergäriges Vollbier“, das seit 1874 bis heute nur in der Domstadt gebraut werden darf. Getrunken wird es zumeist aus Kölschstangen, den schlanken 0,2-Liter-Gläsern. Doch auch aus der Flasche schmeckt es – gut gekühlt – hervorragend. Vor zehn Jahren wurde dem Kölsch eine besondere Würdigung zuteil: Es wurde von der Europäischen Kommission in die illustre Reihe der europäischen Regionalspezialitäten wie Bordeaux, Chianti und Champagner eingestuft und somit zu einer europaweit geschützten geografischen Angabe.

Eine Region, zwei Welten

Wer ganz genau wissen will, wie wenige Kilometer schon Welten ausmachen können, muss nur einmal die Weine aus der RWN-Region probieren. Während in den Siebengebirgsweinen der Weingüter Pieper und Blöser das milde Klima der Köln-Bonner Bucht sowie das helle, kalireiche Trachytgestein und die tonhaltigen Grauwackeböden zum Ausdruck kommen, prägen die Schieferverwitterungsböden die weißen Klassiker beziehungsweise die sandigen Lehmböden die roten Gaumenkitzler des Stadtweinguts Bad Hönningen.

Aachener Aroma

Knusprig gebacken und voller Aroma durch edle Gewürze und Krümelkandis: Bis zum heutigen Tage haben die Original Aachener Printen aufgrund der Zertifizierung durch die EU als Produkt mit geschützter geografischer Angabe einen unangefochtenen Stellenwert weit über die Region hinaus. Die Teigbasis der speziellen Sorte brauner Lebkuchen, die etwa seit dem Jahr 1820 in Aachen gebacken wird, besteht aus Mehl, Wasser und Süßungsmitteln ohne Zusatz von Fetten aller Art. Die Gewürzmischung unter anderem aus Zimt, Anis, Nelken, Kardamom, echtem Koriander, Piment, aber auch Orangeat, wobei der prozentuale Anteil der Würzmischung das Geheimnis der jeweiligen Hersteller wie beispielsweise Kinkartz bleibt. Der Name „Printe“ bezieht sich vor allem auf die Verwendung von kunstvoll geschnitzten und bedruckten Holzmodeln.

Von heimisch bis exotisch

Hochwertige Rohstoffe, modernste Verarbeitungsmethoden und die Liebe zu naturbelassenen Produkten sind auch die Zutaten, aus denen seit knapp 100 Jahren die leckeren und vitaminreichen Bad Hönninger Fruchtsaft-Spezialitäten entstehen. Das Sortiment umfasst mehr als 50 Sorten von heimischen wie auch exotischen Säften.

Magische Formel

Rotbäckchen aus dem Unkeler Haus Rabenhorst ist mit nunmehr 65 Jahren eine der wenigen Marken, die über Jahrzehnte hinweg geblieben ist, was sie immer war. Generationen von Familien vertrauen auf den Saft mit der magischen Originalformel. Alle Rotbäckchen-Produkte werden mit Liebe und Sorgfalt hergestellt. Rohstoffe von höchster Qualität werden naturbelassen und besonders schonend verarbeitet.

Die Hausmarke

Eine Hausnummer erobert die Welt. Und zwar die, die Napoleon der Legende nach dem Anwesen in der Glockengasse in Köln bei der fortlaufenden Nummerierung am 6. Oktober 1794 zuschreiben ließ. Hier ist bis heute die Heimat jenes Duftes, der zu den ältesten Marken der Domstadt gehört. Die einzigartige Duftkomposition, die seit mehr als 220 Jahren wohltuend auf Körper, Geist und Seele wirkt, wird auch heute noch streng geheim gehalten. Die Besonderheit von 4711 Echt Kölnisch Wasser, das bei Laguna in Asbach und Unkel erhältlich ist, liegt in der sorgfältigen Auswahl hochwertiger Inhaltsstoffe und ätherischer Öle.
(imr)

Bilder: Hersteller, Photo-Mix

 

 

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