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Margaretha-Flesch-Haus


Im Land der Cowboys und Indianer

August stand das Margaretha-Flesch-Haus ganz unter dem Einfluss des Wilden Westens. Während der amerikanischen Woche beschäftigten sich die Seniorinnen und Senioren mit dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Schon vor dem Haupteingang und im Foyer fühlte man sich in der Land der Indianer und Cowboys versetzt. Tipis und Strohballen, Lagerfeuer und Sattel sorgten für die richtige Atmosphäre.

Die Line Linedancegruppe Rock-Step-Heroes aus Neuwied-Engers sorgte für den amerikanischen Rhythmus im Haus. Einrichtungsleiter Frank-Ulrich Kron (vorne links) freute sich über den Erfolg der zweiten kulinarischen Woche dieses Jahr.
Bild: Anja Loudovici

Natürlich fehlte während der amerikanischen Woche auch nicht das landestypische Essen. Neben Hamburgern und Pommes gab es unter anderem auch Pulled Pork und Spareribs, Westernsteaks und Barbecue-Eintopf.

Und dass Amerika sehr viel mehr als Indianer und gutes Essen zu bieten hat, erfuhren die Senioren bei den zahlreichen Veranstaltungen. So machte ein Teil der Bewohner einen Ausflug in der Klostergarten der Waldbreitbacher Franziskanerinnen, um anschließend aus den gesammelten Kräutern Smoothies, einem gesunden Drink, der ursprünglich aus Amerika kommt, herzustellen. Bei einem Filmabend tauchten die Bewohnerinnen und Bewohner in einen der zahlreichen Nationalparks ein. Und die Linedancegruppe Rock-Step-Heroes aus Neuwied-Engers sorgte für den amerikanischen Rhythmus im Haus.

„Wir lassen uns immer etwas Neues einfallen, um unseren Bewohner Abwechslung zu bieten“, freut sich Einrichtungsleiter Frank-Ulrich Kron, dass die zweite kulinarische Woche in diesem Jahr so gut angekommen ist. Im Oktober wird es dann wieder eine geben – natürlich zum Thema Oktoberfest. „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist ein ganz wichtiger Baustein in unserem Konzept“, ergänzt Kron.

 

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