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Trendiger Retro-Chic


„Industrial Style“ ist angesagt

Wenn aus Herkömmlichem Neues und Wertvolles entsteht, nennt man das Upcycling. Diesem Gedanken folgt auch die neue Serie „Bau.Dir.Was“, mit der aus Winkeln, Muffen und Gewinderohren einzigartige Toilettenpapierhalter, Regale und Handtuchhalter entstehen. Sie ist ab sofort in den Vorteil-Bauzentren Asbach, Unkel und Aegidienberg erhältlich.

Schlicht, aber auffallend: die neue Serie „Bau.Dir.Was.“
Bild: Sanitop-Wingenroth

Individuelle und designstarke Wohnaccessoires beziehungsweise Möbel seien „manchmal nur einen Gedankensprung und ein paar Handgriffe entfernt“, erklärt Herbert Muß, Einkaufsleiter der Vorteil-Bauzentren. „So hat unser Handelspartner Sanitop-Wingenroth mal quergedacht und zeigt jetzt mit seinen neuen Sets, dass Rohre, Flanschen und Fittinge aus Temperguss auch durchaus anders verwendet werden können, dass man mit ganz konventionellen Baumarkt-Artikeln neue und ganz persönliche Wohnakzente setzen kann.“

Die Sets beinhalten, so Muß weiter, „außer Holz alles, was ein Kunde braucht, um einfach und doch im Do-It-Yourself-Stil den so genannten ‚Industrial Style‘ in seine eigenen vier Wände zu bekommen.“ Und genau dieser Einrichtungsstil ist derzeit angesagt: puristisches Design, klare und schnörkellose Formen sowie wiederverwendbare Materialien, die voll zur Geltung kommen wie Holz, Metall oder Rohre. Und weil er so schlicht ist, lässt sich der Industrial Style leicht mit anderen Einrichtungsstilen kombinieren.

Ursprünglich entstanden ist diese Stilrichtung im Zuge der Entdeckung alter Fabrikanlagen als Wohnraum – in den 40er Jahren in England und den USA. Und nur wenig später wuchs das Interesse an authentischer Deko: Buchstaben alter Reklamebeschriftungen, Blechschilder und Stühle mit rostigen Stuhlbeinen wurden wie auch Arbeitslampen, Metallregale und Aktenschränke aus stillgelegten Fabrikanlagen zu äußerst begehrten Objekten.

Heute ist die Erhaltung der Unvollkommenheit in Verbindung mit derben Materialien wie Stahl und Holz und in Kombination mit unfertigen, abgenutzten oder rauen Oberflächen ausdrücklich erwünscht: „Aus der losen Ware, die im gleichen Regalbereich wie die Sets zu finden ist, lassen sich übrigens auch noch weitere tolle Wohnaccessoires im gleichen Stil bauen, die in einem separaten Katalog beschrieben sind“, führt Herbert Muß abschließend aus.

Dazu zählen etwa der „Holzkurier“, der etwas andere Kaminholzständer, der „Stützbalken“, das etwas andere Wandregal, der „Weindiener“, das etwas andere Weinregal oder die „Mini-Bar“, der etwas andere Flaschenhalter. (imr)

 

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