«

»

Stiftung „Lebendige Stadt“ sucht Projekte


Integration über den Sport

Auch in seinem Wahlkreis gebe „es sicher preiswürdige Projekte, die in vorbildlicher Weise die Integration von Flüchtlingen über den Sport fördern. So unterstütze ich den an Städte, Kommunen und Vereine gerichteten Aufruf der Stiftung ‚Lebendige Stadt‘ sich für den Stiftungspreis 2016 zu bewerben“, äußert sich aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Die Projekte sollen maßgeblich dazu beitragen, Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur friedlich zusammenzuführen und dabei deren Integration zu fördern. Speziell gesucht werden Projekte die in Kooperation mit einer Stadt, einem Verein oder in Vernetzung mit einem anderen Akteur der Flüchtlingshilfe geplant und angeboten werden.

„Durch den Sport“, so der CDU-Abgeordnete, „soll den Flüchtlingen ein zusätzliches Betätigungsfeld geboten, der Austausch zwischen Alt- und Neu-Bürgern intensiviert sowie Integration gefördert werden. Die jeweiligen Projekte sollen sich durch innovative Ansätze auszeichnen und so zur integrierenden Sportstadt beitragen.“

In diesem Sinne sucht die Stiftung „Lebendige Stadt“ nach Projekten die bereits realisiert worden sind. Dabei ist das Anliegen der Stiftung, „Best-Practice-Beispiele“ zu fördern, die für andere Vorbild sein können. Einfallsreichen und zugleich kreativen Lösungen kommt da eine besondere Bedeutung zu.

Bewerbungen für den mit einer Preissumme von 15.000 Euro dotierten Stiftungspreis sind bis Donnerstag, 31. März, einzusenden. Verliehen wird der Preis im September im Rahmen des Städtekongresses in Düsseldorf.

Weitere Informationen: www.lebendige-stadt.de

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.