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Märchen & Sagen

„Es war einmal …“ – RWN berichtet über Fabelhaftes aus dem Land hinter den sieben Bergen.


Bild: Cocoparisienne

  • Die Geschichte des „Auge Gottes“

    Hoch steigen die Basaltkegel des Asbergs und des Leyberges hinter Linz und Bad Honnef auf. Dichter Wald krönt ihre Gipfel. Am Fuße des Leyberges liegt ein Bildstock mit einem schlichten Heiligenbild. Das „Auge Gottes“ wird es genannt. Der Bildstock liegt auf der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen. In diesen Wäldern stand früher die Wilddieberei hoch im Kurs. >>>weiterlesen
  • Aprikosen-Ofenschlupfer mit Heidelbeersauce

    Der heutige Rezept-Tipp kommt märchenhaft daher, stammt er doch aus Stevan Pauls Kochbuch „Heute koch ich, morgen brat ich – Märchenhafte Rezepte“. Das Buch (ISBN 978-3881179782) ist in den Media World Buchabteilungen der Vorteil-Center zum Preis von 29,95 Euro bestellbar. >>>weiterlesen
  • Ein Pakt mit dem Teufel

    Die Wied entspringt im Westerwald nördlich der Gemeinde Linden. Anfangs fließt sie Richtung Süd-Süd westen, dann am Ostufer in den Dreifelder Weiher und verlässt ihn in Richtung Nordwesten. Anschließend fließt die Wied in nordwestlicher Richtung nach Altenkirchen, dann westwärts. >>>weiterlesen
  • Stets aktuelle Klassiker

    Das über 500 Seiten starke Buch „50 Märchen von Hans Christian Andersen“ (ISBN: 978-3-845-50577-0) kostet 9,99 Euro und ist ab 31. Januar in den Media World Buchabteilungen der Vorteil-Center erhältlich. >>>weiterlesen
  • Der Froschkönig als Produktlogo

    Als man im Jahre 1903 ein Logo für die Wortmarke Erdal suchte, war es nicht unüblich, hierfür eine populäre Märchenfigur zu nutzen. Mit der Wahl des Froschkönigs hatte es seine besondere Bewandtnis: Die Haut des Frosches bietet – ebenso wie das mit Erdal gepflegte Schuhwerk – einen guten Schutz gegen Wasser. Darüber hinaus ließ sich ... >>>weiterlesen
  • Eine göttliche Entscheidung

    Zur Regierungszeit des Grafenehepaares Mechthild und Heinrich von Sayn wurde der jungen Mechthild ein Junge geschenkt. Welch eine Freude war dies in der Neuerburg (Niederbreitbach). Vater Heinrich wollte seinen Sohn selbst zur Kapelle Uetgenbach bei Asbach zur Taufe bringen. >>>weiterlesen
  • Auf den Spuren der Sagenwelt

    Über 500 Kilometer lang ist die einmalig sagenhafte Entdeckungsreise, die die Wanderer von Düsseldorf bis nach Mainz führt – immer entlang der Schauplätze der schönsten und bekanntesten Sagen des Rheinlands. >>>weiterlesen
  • Vom Märchen zur Marke

    Dass eine Märchenfigur auch als Markenlogo taugt, beweist der Erdal-Froschkönig seit mehr als 110 Jahren. Doch auch viele andere Unternehmen leiteten Ideen und Namen für ihre Produkte aus der Märchenwelt ab. >>>weiterlesen
  • Die Tragödie der „Hexenkönigin“

    Kein Märchen oder eine Sage, sondern reale Geschichte ist die Tragödie der Anna Katharina Spee aus Bruchhausen. Allerdings mutet ihr Tod im Jahr 1631 durchaus wie eine Legende an, ist sie doch noch heute als „Hexenkönigin“ von Bruchhausen in Erinnerung geblieben. >>>weiterlesen
  • Märchenhafte Inszenierung

    Schon seit 40 Jahren besteht die Städtische Musikschule in Bad Honnef. Jedes Jahr erfreuen die Singklassen und das Orchester zur Weihnachtszeit mit der Aufführung eines Märchens die Musikfreunde des Rheinstädtchens, jeweils aufgeführt im großen Saal im Rathaus. >>>weiterlesen
  • „Archäologische Sensation“ im Siebengebirgsmuseum

    Sagenumwoben ist in der Region das Siebengebirge. Gleich mehrere bekannte Geschichten werden sich noch heute über diese Gegend erzählt. Die Sagen entstanden vornehmlich im Zuge der Rheinromantik im 19. Jahrhundert oder wurden von deren Vertretern wieder aufgegriffen. >>>weiterlesen
  • Auf den Spuren der Brüder Grimm

    Die Grundschule in Rheinbreitbach wurde in Reminiszenz an die Brüder Wilhelm und Jacob Grimm, die oft Mitte des 19. Jahrhunderts in dem Ort weilten, benannt. Sie gelten bis heute als die größten Märchenerzähler Deutschlands. >>>weiterlesen

Einen Überblick über die RWN-Schwerpunkt-Themen finden Sie hier.

 

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