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Brot aus eigener Herstellung


Ofenfrisch

Selbst gemachtes Brot hat durchaus Vorteile gegenüber gekauftem Brot. Vor allem weiß man genau, woraus es besteht und dass es keine Zusatzstoffe enthält. Außerdem kann man das Brot dem eigenen Geschmack entsprechend verfeinern, man spart Geld und man ist unabhängig von Öffnungszeiten.

Wer selbst Brot backen möchte, hat die Qual der Wahl. Denn es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten bezüglich der Zutaten und der Herstellungstechniken. Die Grundzutat ist immer Mehl. Doch es gibt viele verschiedene Sorten – wie Weizen- oder Roggenmehl – sowie verschiedene Mehltypen. Die Brotform hängt von der Konsistenz des Teiges ab. Weiche Teige werden in Kastenformen gebacken. Feste Teige können „frei geschoben“, also auf dem Backblech gebacken werden.

Feste Teige müssen während der Teigbereitung nochmals mit den Händen geknetet werden, damit das Innere des Brotes beim Backen nicht zu fest wird. Auch eine mit Wasser gefüllte, feuerfeste Schale im Backofen verhilft zu einem saftigen Brotinneren und einer festen Kruste. Eine besonders krosse Kruste entsteht, wenn das Brot vor Ende der Backzeit mit Wasser bestrichen wird. Eine Garprobe bei Brot macht man, indem man das Brot an der Ober- und Unterseite mit der Hand abklopft. Klingt es hohl, ist das Brot fertig gebacken.

Brot hält sich mehrere Tage frisch, wenn es ausgekühlt in Folie oder Gefrierbeutel aufbewahrt wird. Außerdem lässt sich Brot gut einfrieren. Anschließend bei Zimmertemperatur in der Verpackung auftauen lassen und bei Backtemperatur zehn Minuten aufbacken. (eg)

 

 

 

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