Schlagwort-Archiv: Hermann-Joseph Löhr

Einige fielen der Säkularisation zum Opfer


In der Region gab es viele Klöster

Es waren die Zisterziensermönche, die im 12. und 13. Jahrhundert mit 650 Klostergründungen im Rheinland, in der Eifel und im Westerwald die frühesten Klöster außerhalb Frankreichs errichteten und so das Christentum erheblich verbreiteten. Aber auch die Orden der Benediktiner, Franziskaner, Dominikaner, Kreuzherren, Augustinerinnen oder die weißen Väter der Gesellschaft der Missionare von Afrika errichteten im Laufe der vergangenen Jahrhunderte Ordenshäuser im rheinischen Westerwald.

Die Bezeichnung des Westerwaldes


Name bereits 1048 erwähnt

Spricht man vom Westerwald, meint man damit das gesamte Mittelgebirge zwischen den Flüssen Rhein, Lahn, Dill und Sieg. Es ist der östliche Nordflügel des Rheinischen Schiefergebirges, das bekanntlich zwischen Köln und Frankfurt liegt und zu dem Hunsrück, Eifel und Taunus neben dem Westerwald gehören.

Der RWN-Buchtipp: „Das Wunder von Mals“


Kampf gegen den Einsatz von Pestiziden

Alexander Schiebels, “Das Wunder von Mals. Wie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet” ist ab 4. September unter der ISBN: 978-3-96006-014-7 für 19 Euro in den Media World Buchabteilungen der Vorteil-Center in Asbach und Unkel erhältlich.

Der RWN-Buchtipp: „Am falschen Ufer der Rhone“


Ehrgeiz, Neid und Habsucht

Das Buch „Am falschen Ufer der Rhone“ ist ab sofort unter der ISBN: 978-3423216913 für 12,95 Euro in den Media World Buchabteilungen der Vorteil-Center in Asbach und Unkel erhältlich.

Der RWN-Buchtipp: „Gezeitenspiel“


Wer ist Freund, wer Feind?

Der Normandie-Krimi „Gezeitenspiel“ ist ab sofort unter der ISBN 978-3-42326141-8 für 15,90 Euro erhältlich.

Sage um Graf Bruno


Die Geschichte des „Auge Gottes“

Hoch steigen die Basaltkegel des Asbergs und des Leyberges hinter Linz und Bad Honnef auf. Dichter Wald krönt ihre Gipfel. Am Fuße des Leyberges liegt ein Bildstock mit einem schlichten Heiligenbild. Das „Auge Gottes“ wird es genannt. Der Bildstock liegt auf der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen. In diesen Wäldern stand
früher die Wilddieberei hoch im Kurs.

Unkeler und Linzer prägten die Landesverfassung


Rheinland-Pfalz bald schon 70 Jahre alt

Rheinland-Pfalz feiert sein 70. Landesjubiläum mit einem Festakt in Koblenz am 22. November. 70 Jahre zuvor war an diesem Tag zum ersten Mal die Beratende Landesversammlung zusammengetreten, um eine Verfassung für das neu gegründete Land zu erarbeiten.

Migration ist im Rheinland ist geschichtlich verankert


Völkerwanderung im „Rein-Land“

Migration fand überall im Rheinland und zu jedem Zeitpunkt der Geschichte statt. Es ist eine Tatsache: Deutschland ist längst zu einem Einwanderungsland geworden. Und es funktioniert, so wie die Einwanderung immer schon funktionierte. Gleich welchen historischen Zeitraum man betrachtet, Völker waren stets unterwegs und ließen sich an neuen Orten nieder. von Hermann-Joseph Löhr Gerade dort, …

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Buchtipp aus der Region: „Krähenzeit“


Nur das Rezept zum Rotweinkuchen fehlt

Das Buch „Krähenzeit“ hat die ISBN: 978-3-8392-1938-6. Es ist ab sofort für 9,99 Euro in den Media World Buchabteilungen der Vorteil-Center in Asbach und Unkel erhältlich.

1816 gegründet, 1822 mit dem Kreis Neuwied vereint


Linz war einst eine Kreisstadt

Tatsächlich war die „Bunte Stadt am Rhein“ einmal Sitz einer eigenen Kreisverwaltung. Vor 200 Jahren, am 14. Mai 1816, wurde der Kreis Linz aus der Taufe gehoben. Er bestand allerdings gerade mal sechs Jahre, ehe er mit dem Kreis Neuwied verschmolzen wurde und Linz seine zentrale Funktion als Kreisstadt wieder verlor.

Was es mit dem Namen auf sich hat


Der närrische Rosenmontag

Im Jahr 1959 hatte Margit Sponheimer mit ihrem Stimmungslied „Am Rosenmontag bin ich geboren“ ihren ersten großen Erfolg. Ihr Auftritt bei der Mainzer Fastnachtssitzung wurde im Fernsehen übertragen. Dadurch wurde das Lied bundesweit bekannt und gehört seit dieser Zeit zu den Evergreens karnevalistischer Schlager.

Die Karnevals-Historie


Die Ursprünge der jecken Zeit

Die fünfte Jahreszeit, ob sie nun Karneval, Fastnacht, Fasnacht, Fastelovend oder Fasteleer genannt wird, wird von der neueren Geschichtsforschung eindeutig dem christlichen Brauchtum zugeordnet. Ihr Ursprung hat nichts mit „Winteraustreibung“ oder gar dem germanischen Totenkult zu tun. Wohl aber mit der christlichen Fastenzeit. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch.

Tatort rheinischer Westerwald: Linz


Die Reise endet hinter schwedischen Gardinen

Beherrschte in diesem Sommer Ende Juli der Angriff auf die Pressefreiheit in Deutschland die Schlagzeilen der Medien, erinnerten sich die älteren Linzer, dass sie vor über 50 Jahren schon mal ähnliches hautnah in ihrer Stadt erlebten, denn das ehemalige Linzer Gefängnis geriet 1962 bundesweit in die Schlagzeilen.

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