Schlagwort-Archiv: Hermann-Joseph Löhr

Fast 100-jährige Tradition


Heimat im Buch

Wer in der RWN-Region nach Texten und Büchern zu seiner Heimat sucht, wird schnell fündig. An vorderster Stelle stehen die Heimatjahrbücher, die seit nahezu 100 Jahren von den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied sowie dem Rhein-Sieg-Kreis herausgegeben werden. Zahlreiche Heimatforscher erarbeiten für diese Werke auf ehrenamtlicher Basis Berichte zu den unterschiedlichsten historischen Ereignissen, prägenden Persönlichkeiten sowie zu geo- und biologischen Sachverhalten.

Der RWN-Buchtipp für junge Leser: „Hoover“


Ein Herzenswunsch

Das Buch „Hoover“ ist ab sofort unter der ISBN: 978-3423640152 für 10,95 Euro in den Media World Buchabteilungen der Vorteil-Center in Asbach und Unkel zu kaufen. Es wird für junge Leser ab sieben Jahren empfohlen.

Der RWN-Buchtipp für junge Leser: „Schurkenstraße 7“


Noch nie war Gruseln schöner

Meike Haas` Kinderbuch „Schurkenstraße 7“ ist ab sofort unter der ISBN: 978-3-423-76131-4 in den Media World Buchabteilungen der Vorteil-Center in Asbach und Unkel zu kaufen. Es kostet 12,95 Euro und ist für Kinder ab acht Jahren geeignet.

Der RWN-Schmöker-Tipp: „Truthahn, Mord und Christmas Pudding“


Mörderische Weihnachten

Marlis Ferbers Buch „Truthahn, Mord und Christmas Pudding“ ist ab sofort unter der ISBN: 978-3-423-21607-4 für 9,95 Euro in den Media World Buchabteilungen der Vorteil-Center in Asbach und Unkel zu kaufen.

Tatort rheinischer Westerwald: Erpel


Mörderische Osanna-Sage

Traditionell feiern die Erpeler Bürger seit 1988 mit ihren Nachbarn und Besuchern im Juli den im Rheinland weithin bekannten „Osannamarkt“. Dabei ist nur wenigen Besuchern bekannt, dass der Trödelmarkt seinen Namen von der großen, über 600 Jahre alten Kirchenglocke „Osanna“ hat. Noch unbekannter ist aber ein Mordfall, der in engem Zusammenhang zur Herstellung der Glocke stehen soll.

Der RWN Schmöker-Tipp: „Letzte helle Tage“


Für Klarheit durch die Hölle

Der Psycho-Jugendroma “Letzte helle Tage“ ist ab sofort unter der ISBN: 978-3-423-42651-0 für 14,95 Euro in den Media World Buchabteilungen der Vorteil-Center in Asbach und Unkel zu kaufen. Das Buch wird empfohlen ab 14 Jahren.

Tatort rheinischer Westerwald: Herkersdorf


Fürstentochter am Druidenstein erdolcht

Bei beginnendem Vollmond können besonders empfindsame Bewohner im Tal bei Herkersdorf heute noch zur Zeit der Sommersonnenwende das Jammern und Wehklagen der in der Keltenzeit Geopferten auf der Bergkuppe „Druidenstein“ hören. Zumindest hält sich diese Behauptung unverdrossen bis heute.

Tatort rheinischer Westerwald: Leubsdorf


Pfingstausflug auf dem Rhein endete im Inferno

Am 28. Mai 1944, Pfingstsonntag kommt es zu einem fatalen Luftangriff dreier amerikanischer Lightning-Jagdflugzeuge direkt vor Leubsdorf auf das KD Fahrgastschiff Ostmark. An Bord sind 84 Fahrgäste, darunter Franz-Georg Wuermeling, erster Linzer Nachkriegs-Stadtbürgermeister und späterer Bundesfamilienminister mit seinen Kindern Winfried, Itze, Hildegard und Georg.

Tatort rheinischer Westerwald: Bad Hönningen


Bauernsohn im Hönninger Stadtwald vom Stier getötet

Wandert man vom Malberg aus in Richtung Bad Hönningen auf einem nahezu schnurgeraden Waldweg steht man unvermittelt vor einem in roter Farbe beschrifteten, steinernen Wegekreuz. Im Volksmund heißt es „Hannes Michels Kreuz“. Seit 1712 steht es im Hönninger Stadtwald auf der Passhöhe des Malberges oberhalb der Gemeinden Hausen und Bad Hönningen. Gesetzt wurde es zur Erinnerung an den jungen Bauernsohn Johannes Michel Noll.

Trotz schwerem Beschuss waren keine Toten in Weißenfels zu beklagen


Alle überlebten den Granatenhagel

„Plötzlich starrte uns ein interessiertes, aber sehr fremdes Gesicht an, in einer fremden Uniform steckend, den Stahlhelm auf dem Kopf, mit einem entsicherten Gewehr in der Hand. Meine jüngere Schwester, mein Zwillingsbruder Josef und ich drückten uns eng in unserem Unterstand an die Mutter. Es war der erste US-Soldat, den ich in meinem Leben gesehen habe!“ erinnert sich der 79-jährige Helmut Schneider aus Weissenfels (Neustadt/Wied) an den letzten Kriegstag oberhalb der Ley.

Warum Josef Frings ein 70 Jahre altes Grab pflegt


Mahnmal des Friedens

Immer wieder beobachtet Josef Frings, einer der ältesten Frorather Bürger, wie Autos oberhalb des Wiedtales stoppen, Neugierige aussteigen und zu einer dortigen Grabstätte gehen. Geschah in der Kurve mal ein schwerer Unfall mit tödlichem Ausgang?

Tatort rheinischer Westerwald: Linz/Leubsdorf


Als die Scheiterhaufen in Leubsdorf brannten

Unmenschliche Grausamkeiten in Linz: Gertrud S. und Elisabeth E. wurden 1631 der „Zauberei und der Buhlschaft mit dem Teufel“ bezichtigt. Und prompt wurde ihnen der Hexen-Prozess gemacht. Wenn die Anklage damals das Wort „Hexe” auffuhr, war es egal, wer die beiden Frauen beschuldigt hatte. Hexe war buchstäblich das Totschlagsargument jener Zeit.

Tatort rheinischer Westerwald: Brücke von Remagen


Der Verrat, der keiner war

Als das „Wunder von Remagen“ ging die kampflose Eroberung der relativ unbeschädigten Ludendorffrheinbrücke zwischen Erpel und Remagen am 7. März 1945 durch die amerikanische Armee in die Geschichte ein. Die Eroberung der Brücke erleichterte den weiteren Vormarsch der Alliierten deutlich und verkürzte den Kriegsverlauf um Monate. Der Anti-Hitler-Koalition eröffnete sich unverhofft der militärische Weg ins Zentrum Deutschlands.

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Mehr Einträge abrufen