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Rüddel und Hallerbach besuchten Weingut


Tradition und Fortschritt

Ein guter Tropfen vom unteren Mittelrhein mundete Erwin Rüddel, Georg Scheidgen und Achim Hallerbach (von links).
Bild: Büro Rüddel

Die Winzer in der Region produzieren nicht nur gute Weine, sondern „prägen auch das typische Landschaftsbild am unteren Mittelrhein. Mit ihren Weinbergen und Produkten leisten sie ebenso eine Aufwertung und einen wichtigen Beitrag zum Tourismus“, äußerte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Rüddel, als er mit dem ersten Kreisbeigeordneten Achim Hallerbach das Weingut Scheidgen in Hammerstein aufsuchte.

Vor Ort erfuhren die Politiker aus erster Hand wie komplex die Arbeit im Weinbau heute ist: Wein sei „ein Produkt konstanter und sorgfältiger täglicher Arbeit. In den Köpfen und Herzen unserer Winzerfamilie sind Tradition und Fortschritt untrennbar miteinander verbunden. Das prägt unsere Philosophie und die hohe Qualität unseres umweltschonend ausgerichteten Weinbaus“, berichtete Georg Scheidgen, dessen Weingut mit rund 17 Hektar Anbaufläche zu den größeren Weingütern zwischen Neuwied und Unkel gehört.

Das besondere Interesse der beiden Besucher galt dem Neubau von Vinothek, Abfüllhalle und Kältehaus auf einem Areal von rund 1000 Quadratmetern. „Dieses Projekt hatten wir schon lange im Auge. Denn die Fertigstellung und Inbetriebnahme führen einerseits zu Arbeitserleichterungen und besseren Arbeitsbedingungen, andererseits wird dadurch die Weinverkostung für Besucher viel attraktiver“, so der Winzer, dessen Leitmotiv lautet: „Hohe Qualität geht uns über größtmöglichen Erfolg!“ Davon ließen sich seine Gäste gerne bei einer abschließenden Verköstigung überzeugen.

 

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