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„Burg Schreckenstein 2“


Umsiedlung nach China droht

Von links nach rechts: Die Schreckensteiner Jungs Mücke (Caspar Krzysch), Stephan (Maurizio Magno), Ottokar (Benedict Glöckle), Dampfwalze (Chieloka Nwokolo) und Strehlau (Eloi Christ)
Bilder: Concorde

Es ist wieder soweit: Schreckenstein und Rosenfels überbieten sich bei den alljährlichen Wettkämpfen am Kapellsee mit ausgeklügelten Sabotageakten. Doch kurz vor Schluss kommt es zum Abbruch, als der  Zeppelin des Grafen abstürzt. Zwar konnte sich Graf Schreckenstein in letzter Sekunde retten, muss nun aber mehrere Wochen im Sanatorium verbringen – und ist finanziell ruiniert. Der Vertreter des Grafen, sein Vetter Kuno, sieht im Verkauf der Burg an den chinesischen Unternehmer Wang die einzige Lösung. Den Jungs dämmert, dass Burg Schreckenstein nach China umgesiedelt werden soll, um Teil eines mittelalterlichen Themenparks zu werden. Doch Diener Jean glaubt an die Rettung von Burg Schreckenstein und will sich auf die Suche nach dem einst vergessenen Schatz im Burghof begeben. Nur Mythos – oder Realität? Die Jungs gehen dem Rätsel auf den Grund. Ralf Huettners Familien-Abenteuer „Burg Schreckenstein 2“ ist ab 7. Dezember im Kino zu sehen. Das Cine 5 Asbach zeigt die Preview bereits am 3. Dezember um 16 Uhr.

 

 

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