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SV Windhagen


Verein setzt auf bewährte Strukturen

Martin Lorenzini
Bild: Verein

Im zweiten Jahr in der Rheinlandliga scheint das Ziel Klassenerhalt für die erste Mannschaft des SV Windhagen schwer zu erreichen zu sein. Nach 19 Spielen steht die Mannschaft mit nur zwölf Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und wird sich in den verbleibenden 15 Spielen gehörig strecken müssen, will man das große Ziel „Jahr 3 in der Rheinlandliga“ doch noch erreichen.

Nachdem kurz vor der Winterpause Lothar Paulsen den glücklosen Spielertrainer Labinot Prenku ersetzte, trennten sich der Verein und Paulsen kurz vor Weihnachten wieder einvernehmlich. Es wurden anschließend einige Gespräche mit potentiellen Kandidaten geführt, die aber aus verschiedensten Gründen nicht zum Erfolg führten. Schließlich sagte doch der Kandidat zu, mit dem man das erste Gespräch führte und der fraglos der Wunschkandidat des Vorstands war. Martin Lorenzini, der den SVW innerhalb von vier Jahren von der B-Klasse in die Rheinlandliga führte und dort im ersten Jahr die Klasse hielt, sagte dem SVW zu, die Mannschaft in der prekären Lage wieder zu übernehmen. Hierzu waren viele Gespräche im sportlichen, privaten und beruflichen Bereich notwendig, aber letztendlich war man sich einig, dass Lorenzini mit dem Trainerteam Walter Höfflin, Mario Herbst, Mäx Herbrand und Dennis Quardt das nächste Halbjahr bestreiten wird.

Somit setzt man auf bewährte Strukturen und es muss sich kein Trainer in der Kürze der Zeit neu einarbeiten und auch die Mannschaft weis, was sie erwartet, was in vielen Gesprächen als sehr positiv eingeschätzt wurde.  Man hofft dass dies somit auch dem leicht veränderten Kader nochmal einen Motivationsschub geben wird, denn nichts ist im Fußball unmöglich.

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