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Tipps der Landwirtschaftskammer


Was braucht der Hobbygärtner?

Pruning tree in orchard, selective focus on hand

Speziell für Gartenscheren gilt, dass sie gut in der Hand liegen und leicht zu öffnen sein sollten.
Bild: Fotolia/sima

Damit es im Garten auch richtig Spaß macht, benötigen Hobbygärtner entsprechendes Werkzeug. Als Grundausstattung eines Gärtners empfiehlt die Landwirtschaftskammer NRW einen Spaten, eine Grabegabel, eine kleine Handschaufel, eine Harke, eine Unkrauthacke und einen Kultivator beziehungsweise einen Drei- oder Vierzahn. Gartenschere, Gießkanne und Wasserschlauch sowie in größeren Gärten auch eine Schubkarre seien ebenfalls vonnöten.

Die Geräte sollten aus gehärtetem Metall bestehen, damit sie der ständigen Belastung gewachsen sind. Edelstahl ist zwar teurer, hat aber den Vorteil, dass die Geräte nicht rosten, die Erde nicht daran kleben bleibt und sie sich besser säubern lassen.

Gerät und Tülle, die Verbindung zum Stiel, sollten aus einem Stück bestehen oder so miteinander verbunden sein, dass sie auch bei großer Beanspruchung nicht brechen können. Die Stiele sollten aus Holz, Aluminium oder Metall bestehen, teilweise sind sie mit Kunststoff ummantelt.

Die Stiellänge muss stimmen, damit man aufrecht harken und hacken kann. Bei Spaten und Grabegabel sind es 70 bis 75 Zentimeter, bei Harken und Hacken 150 Zentimeter. Praktisch sind abnehmbare Stiele zur Verwendung an anderen Werkzeugen. (ct)

 

 

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