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Deutsche Herzstiftung


Weiterhin auf dem Vormarsch

Umfangreich und detailliert sind die Angaben im Jahresbericht 2016 der Deutschen Herzstiftung (DHS), der in den letzten Tagen erschien.

Die beiden Protagonisten der DHS und der SHG Rainer Walterscheid (rechts) und Herbert Müller
Bild: Verein

So resümiert der DHS-Vorstand unter anderem, dass in Deutschenland jährlich 1,67 Millionen Menschen wegen Herzkrankheiten stationär in einer Klinik mit unterschiedlicher Schwere der Erkrankung behandelt werden. Allein 90 Prozent aller Herzinfarkte können durch einen ungesunden Lebensstil bei Männern und Frauen erklärt werden.

Aber zu den positiven Zahlen:
Bis Ende Dezember 2016 betrug der Mitgliederbestand 95.510 Personen bundesweit; zum 30. Juni sind es 98.212, sodass man bei der Deutschen Herzstiftung optimistisch zum Jahresende von mehr als 100.00 Mitgliedern spricht.

Bundesweit waren 121 Beauftragte ehrenamtlich über ganz Deutschland verteilt für die Frankfurter Stiftung als „Botschafter“ engagiert, im Rhein-Sieg-Kreis ist Rainer Walterscheid bereits im 14. Jahr ehrenamtlich aktiv.

86 Selbsthilfegruppen (SHG`s) sind aktiv, die von der DHS unterstützt werden, im Rhein-Sieg-Kreis ist es die Gesprächs- und Selbsthilfegruppe „Rund ums Herz“ mit einem regelmäßigen Treffen am ersten Donnerstag des Monats in Sankt Augustin. Hierzu nähere Angaben unter Telefon 0 22 42/8 56 39.

Von baldiger Gründung einer Gesprächs- und Selbsthilfegruppe spricht man in Eitorf ab September.

Dank der Mitgliedsbeiträge und der Spendenfreundlichkeit der Bevölkerung konnte die DHS im letzten Jahr für die Forschung und Wissenschaftspreise 2,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Auf Wunsch kann der Jahresbericht der Deutschen Herzstiftung unter der oben genannten Telefonnummer angefordert werden.

 

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