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Spiel und Spaß


Wie der eigene Garten zum privaten Spielplatz wird

Kinder lieben es, draußen zu sein, mit den Händen in der Erde zu wühlen, im Wasser zu planschen und zu spielen. Mit ein paar kleinen Tricks und strapazierfähigen Geräten lässt sich aus vielen grünen Wohnzimmern ein ebenso abwechslungsreiches wie pädagogisch wertvolles Spiel-Eldorado für den Nachwuchs zaubern. Das Angebot in den Vorteil-Bauzentren Asbach und Unkel ist reichhaltig: Schaukeln, Rutschen, Sandkästen, Klettergerüste und vieles mehr machen Lust auf die Einrichtung eines privaten Kinderspielplatzes im Garten.

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Ein Kinderspielplatz auf dem eigenen Grundstück bietet den lieben Kleinen viel Spaß und Frischluft in einem geschützten Umfeld.
Bild: djd

Wenn genügend Platz vorhanden ist, empfiehlt sich eine Aufteilung des Gartens in verschiedene Räume. Ein abgeschirmter Bereich – am besten mit bewachsenen Rankgittern, Naturhecken oder Beerensträuchern umgeben – beispielsweise bietet Kindern Raum zur freien Entfaltung und Erwachsenen die Möglichkeit zum Entspannen.

Für erhöhte Sicherheit sorgt eine dichte Hecke, die den gesamten Garten begrenzt. Die Wege sollten stolperfrei angelegt sein und eine möglichst versteckt installierte Beleuchtung auch in den Abendstunden für genügend Helligkeit sorgen. Für Ballspiele, Dreiräder und Wasserschlachten ist zudem eine robuste Rasenfläche wichtig: Hierfür eignet sich vor allem Strapazier- oder Spielrasen.

Zur Grundausstattung eines jeden Kinder-Gartens gehört eine Schaukel und ein Sandkasten. Dieser sollte so platziert werden, dass er nicht in der prallen Sonne steht. Für die Schaukel bedarf es eines sicheren ebenen Standorts. Steht die Schaukel an einem vorbestimmten Ort, erreicht man zusätzliche Sicherheit dadurch, dass die Füße der Schaukel einbetoniert werden. Rutschen und Wippen sind ebenfalls Klassiker, während ein eigenes Klettergerüst und Trampolin Kinder aller Altersstufen begeistern. In heißen Sommern schaffen ein Planschbecken beziehungsweise der sogenannte Quick-Pool im Komplett-Set mit Wasseraufbereitung und Zubehör ein besonderes Highlight.

Beim Aufstellen ist zu bedenken, dass der Platzbedarf unterschiedlich ist: Während sich die Quick-Pools beispielsweise sogar für kleine Gartenflächen oder Terrassen eignen, benötigt eine Schaukel etwa 20, ein Rutschturm über 35 Quadratmeter Fläche. Bei den Spielgeräten sollte zudem zu Hecken, Wegen und Beeteinfassungen genügend Sicherheitsabstand eingehalten werden.

Für Klettergerüste bis zu einem Meter Höhe genügt als Fallschutz der normale Gartenrasen, bei größeren Gerüsten sollte zur Falldämpfung Sand oder feiner Kies aufgeschüttet werden. Für die Verankerung gibt die jeweilige Betriebsanleitung wertvolle Hinweise.

Bei Holzgeräten ist eine ausreichende Drainage wichtig, da sonst Feuchtigkeit eindringen kann und das Holz schneller verrottet. Wie haltbar die Spielgeräte sind, hängt vom Material ab: In der Regel sind sie aus Metall oder imprägnierten Nadelgehölzen – seltener aus teurem, weil witterungsbeständigstem Hartholz.

Entsprechende Gütesiegel geben Hinweise auf die Qualität und einen Nachweis darüber, dass die geltenden Sicherheitsnormen erfüllt sind. Sie sollten Eltern allerdings nicht dazu verleiten, vor der ersten Verwendung und danach in regelmäßigen Abständen die Kindersicherheit und reibungslose Funktion zu prüfen und die Spieltätigkeiten des Nachwuchses stets gut im Auge zu behalten.

 

 

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