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Infrarotlicht zur Wärmebehandlung


Wohltuend wie ein Sonnenbad

Die wohltuende und heilsame Wirkung von Licht und Farben ist bereits seit Beginn des letzten Jahrhunderts bekannt. Während damals zumeist mithilfe ultravioletten Lichtes therapiert wurde, weiß die Wissenschaft inzwischen um die Schattenseiten extrem starker UV-Strahlung.

Rotlichbestrahlung

Infrarotstrahlen dringen tief ins Gewebe ein und unterstützen so die körpereigenen Heilungsprozesse.
Bild: djd

Heute ist die Bestrahlung mit Infrarotlicht die wohl bekannteste Methode des Wärme- und Farbheilens und so werden Infrarotlampen häufig bei der Behandlung von Erkältungen, zur Linderung von Schmerzen und bei der Bekämpfung von Hautunreinheiten eingesetzt.

Rotlicht ist ein natürlicher Bestandteil des Spektrums von Sonnenlicht. Es liegt zwischen dem sichtbaren Licht und den für das menschliche Auge unsichtbaren Mikrowellen, ist langwellig und schwingt sehr langsam. Diese physikalische Wirkungsweise empfinden gerade der menschliche Organismus als Wärme.

Weil Infrarotstrahlen weitaus tiefer als andere Wärmeanwendungen ins Gewebe eindringen, erzeugen sie hier die therapeutische Tiefenwärme. Die Muskeln lockern und entspannen sich infolgedessen. Der Stoffwechsel und die Blutzirkulation werden angeregt.

So können Abfallstoffe über den Schweiß schneller aus dem Körper transportiert werden und sauerstoffreiches Blut gelangt direkt zur schmerzenden Stelle. Damit werden die körpereigenen Heilungsprozesse unterstützt und das Schmerzempfinden gelindert. Infrarotlampen sind in den Vorteil-Center-Apotheken in Asbach und Unkel erhältlich.

 

 

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