Auf der Piste wird gerockt

Aller Anfang ist schwer. Das gilt natürlich auch fund sogar insbesondere fürs Skifahren. Irgendwann ist wohl jeder Ski-Lehrling schon einmal mit dem Stemmpflug einen Hang runtergerutscht. An Slalom, Abfahrt oder Carving war da noch nicht zu denken. Aber fast in jeder Wintersportsaison wartet etwas Hippes auf die ambitionierten Pistenkünstler. Eine neue Technik oder noch raffiniertere Bretter sollen dann noch mehr Vergnügen bereiten. In dieser Saison heißt das Zauberwort „Rocker-Ski“.

Skier-Neuheiten Magnum

Bild: HEAD Sport

Rocker-Ski haben eine andere Geometrie als Carver mit klassischer Vorspannung – und eignen sich deshalb insbesondere für Geländearten, die man abseits harter und planierter Pisten vorfindet: Tiefschnee steht da an erster Stelle, aber auch auf anderen, weichen und sulzigen Unterlagen, sollen sie Vorteile bringen.

Rocker gelten zudem als besonders drehfreudig und fehlerverzeihend. „Der Ski wird Allround-tauglicher und gutmütiger zu fahren. Er ist weniger aggressiv bei der Schwungeinleitung“, beschreibt es Herbert Buchsteiner von Atomic.

Skier für den ganzen Tag

Und Stefan Stankalla von K2 ergänzt, „ideal sind Rocker für alle Skifahrer, die mit Spaß bei allen Schneebedingungen Skifahren wollen und das den ganzen Tag, da Rocker-Ski den Fahrer nie an seine körperlichen Grenzen zwingen.“ Rocker-Ski von Atomic, Völkl oder K2 gibt es natürlich auch in der großen Wintersportabteilung des Vorteil-Centers in Asbach.

„Top und absolut angesagt in diesem Winter ist aber auch weiterhin das Thema Carving“, so Ski-Experte Carsten Reufels aus dem Vorteil-Center, der für diese Spielart besonders den Head Supershape-Carving-Ski in Schwarz-Neongrün empfiehlt..

Dessen dicke Bretter sind laut Hersteller Head „eine schnelle und trotzdem gut handzuhabende Speedmaschine. Für weichen Schnee, nicht für Weicheier“.

Na denn – gute Fahrt.