Ausblick 2014 für die Ortsgemeinde Asbach

Pünktlich zum Jahresende erreichte uns die gute Nachricht: Entgegen dem allgemeinen Trend hat die Ortsgemeinde Asbach 30 Neubürger hinzugewinnen können. Ein Indikator für die ungebrochene Attraktivität der Kommune.

Franz-Peter Dahl

Franz-Peter Dahl
Bild: OG Asbach

Und so werden wir auch 2014 weiter an der positiven Entwicklung arbeiten. Im Frühjahr werden wir mit Tiefbauarbeiten  auf dem Schotterparkplatz in der Grabenstraße starten und die historische Wallanlage optisch hervorheben. Dort wird dann auch eine Terrasse für die Außengastronomie entstehen.

In unmittelbarer Nachbarschaft werden die Franziskaner mit Unterstützung der Ortsgemeinde ab Sommer mit dem Bau des Seniorenwohnheims anfangen, angeschlossen an einen Pflegebereich mit 60 Plätzen. Das sehe ich ähnlich wie bei den Kindergärten: Der Bedarf ist vorhanden und wir haben den Auftrag, auch für künftige Generationen zukunftsorientiert zu planen. 215.000 Euro sind in diesem Jahr zudem bereitgestellt um die Kindertagesstätten bedarfsgerecht zu erweitern und deren Außenanlagen zu modernisieren. Mit den Maßnahmen wurde bereits begonnen, auch um der Nachfrage der Plätze für unter 3-Jährige nachzukommen.

Für ein soziales Projekt wurde das Gebäude in unserer Bahnhofstraße gekauft,  das im Rahmen der Ortsentwicklung schon lange auf unserer Wunschliste steht. Daneben sind großzügige Parkmöglichkeiten, die gleichzeitig den Besuchern des Basalt-, Eisenbahn- und Landschaftsmuseums zur Verfügung stehen. Das Postverteilzentrum wird durch entsprechende Baumaßnahmen erweitert und wird damit etwa 20 Menschen Arbeitsplätze bieten und diese für die Zukunft sichern.

Das Baugebiet „Margarethengarten“ wird in diesem Jahr erschlossen, das Baugebiet „Im Steinchen“ kann anschließend weiter bearbeitet werden. Die Nachfrage nach Bauflächen ist aktuell wieder sehr groß. Sicherlich tragen die Familienfreundlichkeit und der hohe Freizeitwert zu dieser Entwicklung bei. Daneben stehen, wie jedes Jahr Straßenbaumaßnahmen an, hier freue ich mich besonders auf die Hurtenbacher Straße mit einem einseitigen Fuß- und Radweg, den die Ortsgemeinde beisteuert.

Auch kulturell werden wir wieder einiges anbieten können. Dabei ist das wichtigste, dass die Ortsgemeinde weiter schuldenfrei bleibt und keine Kredite aufnehmen muss. Die Planungen sind nach wie vor solide.

Ich freue mich auf das Jahr, auch wenn es keine Gelegenheit bietet, die Hände in den Schoß zu legen. Gemeinsam werden wir uns den neuen Aufgaben stellen. Das war schon in der Vergangenheit nur durch das Miteinander unserer Bürger möglich und ich hoffe auch in der Zukunft auf diese Unterstützung. Zum Beginn des Jahres danke ich Ihnen allen für diese geleistete Arbeit. Ohne die ehrenamtlichen Helfer, ohne Vereine und ohne die Kirchengemeinden wäre das alles nicht möglich gewesen.

Ausblicke anderer Bürgermeister aus der Region: rwn24.de/ausblicke-ins-neue-jahr/

 

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