Abkühlung von Medimax

 

Coole Typen für heiße Tage

Er ist allen wohl noch in bester Erinnerung, der Sommer 2018: ewig lang und höllisch warm. Allein von Juni bis August gab es bundesweit 770 Sonnenstunden, an 75 Sommertage wurden mehr als 25 Grad gemessen und an über 20 Tagen ächzte Deutschland unter Hitzewellen mit Temperaturen jenseits der 30 Grad. Und wer tagsüber noch im klimatisierten Büro oder erfrischenden Freibad saß, der konnte seinen wohlverdienten Feierabend in den aufgeheizten Wohnräumen kaum genießen. Wer einem solchen Szenario vorbeugen möchte,  findet bei Medimax in Asbach und Unkel coole High-Tech-Alternativen zu handfeuchten Bettlaken und verschatteten Räumen, die die Sommerhitze erträglicher machen.

Bild: Dyson

Die Kombination ist einzigartig, der Effekt sensationell. Denn im „Dyson Pure Cool Me“ sind zwei Technologien in nur einem Gerät vereint. Und die sorgen nicht nur für einen angenehmen, erfrischenden Luftstrom, sondern auch noch für saubere Luft. Inspiriert von den aerodynamischen Eigenschaften des Harriet Jump Jet, verändert die „Core Flow Technologie“ den Luftstrom des Luftreinigers. Dieser Mechanismus erzeugt einen konstant angenehm erfrischenden Luftstrom gereinigter Luft, der genau dahin gelenkt werden kann, wo er benötigt wird. Dafür sorgt eine einstellbare Kuppel an der Oberseite des Geräts, die zudem den Luftstrom in einem Radius von 70 Grad projiziert.

Damit die Luft im Schlafzimmer kühl und angenehm bleibt, kann nachts ein Sleep-Timer zwischen 30 Minuten und acht Stunden eingestellt werden. Der „Pure Cool Me“ ist darüber hinaus so leise wie möglich konzipiert. Eine Schicht aus akustischem Dämpfungsschaum im Standfuß des Geräts absorbiert übermäßige Motorgeräusche.

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Mobile Klimageräte

 

Bild: Medimax

Es muss nicht immer eine fest eingebaute Klimaanlage sein. Gerade in Wohnungen und Häusern, bei denen in mehreren Zimmern Klimatisierungsbedarf besteht, kann der Festeinbau von Klimaanlagen mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden sein. Eine praktische und preisgünstige Alternative bieten mobile Klimageräte: Auf Lenkrollen unterwegs ist zum Beispiel das Modell 80948 von Hersteller Gutfels. Dadurch kann es je nach Bedarf mit in das Zimmer wandern, in dem man sich gerade aufhält – tagsüber etwa ins Homeoffice, am Abend ins Wohnzimmer und nachts in den Schlafraum.

Bei der Auswahl des Klimageräts kommt es auf die Leistungsfähigkeit, den Stromverbrauch und die Umweltfreundlichkeit an. Als Faustregel gilt: Die Leistung muss zur Größe der zu kühlenden Räume passen. Das Gutfels-Modell beispielsweise ist ideal für Räume bis 30 Quadratmeter, hat die Energieeffizienzklasse A+ und verfügt über einen waschbaren Filter zur Verbesserung der Luftqualität.

Weitere Informationen zu mobilen Klimageräten bei Medimax

Schuhbecks Eismaschine

Bild: Unold

Keine Farbstoffe oder Geschmacksverstärker: Hausgemachtes Eis ist einfach klasse. Und wenn die Eismaschine „Schuhbeck Exklusiv“ in die Küche einzieht, kommen zudem auch Rezepte für Eiskreationen vom Münchner Starkoch Alfons Schuhbeck ins Haus. Bis zu 1,5 Liter Eis lassen sich in einem Arbeitsgang zubereiten. Durch den robusten Motor ist auch Dauerbetrieb möglich – der vollautomatische, selbstkühlende Kompressor sorgt dabei für kontinuierliche Kälteerzeugung. Knapp 30 Minuten benötigt das Gerät bei vorgekühlten Zutaten für die Herstellung von Sahneeis.

Ummantelt vom ebenso schicken wie robusten Edelstahlgehäuse wird das Eis in einem entnehmbaren Edelstahl-Eisbehälter bei einem Gefrierbereich von etwa -35 Grad zubereitet. Die praktische Deckelöffnung sorgt dafür, dass weitere Zutaten wie Nusssplitter, Schokoflocken oder Rosinen bequem zugefügt werden können. Das große LCD-Display zeigt die Restlaufzeit an und bietet auch die Timerfunktion, die von fünf bis 60 Minuten einstellbar ist.

Auf Eis gelegt

Bild: Caso/Braukmann GmbH

Was wäre ein Sommer ohne Eiswürfelbereiter, eine Cocktailparty ohne frisches Eis, ein Smoothie ohne die kühlen Cubes? Unvorstellbar. Deshalb sind auch Eiswürfelbereiter die ideale Lösung, wenn der Extra-Frische-Kick schnell benötigt wird.

Neben schönen Cocktailgläsern und passender Tischdeko verleiht beispielsweise der „Icemaster Pro“ von Caso jeder Party auch optisch den letzten Schliff. Laut Hersteller können innerhalb von 24 Stunden mindestens zwölf Kilogramm Eiswürfel in zwei unterschiedlichen Größen hergestellt werden. Dafür wird Flüssigkeit in den herausnehmbaren 2,2 Liter fassenden Wasserbehälter eingefüllt. Nach noch nicht einmal zehn Minuten können die ersten Eiswürfel entnommen werden. Das Gerät überzeugt des Weiteren mit übersichtlichen Bedienelementen – neben einer Start- und einer Stopp-Taste gibt es eine dritte Taste zur Auswahl der Eiswürfelgröße. Zwei Lämpchen warnen vor Wassermangel und zeigen an, wenn die Eisschublade voll ist.

 

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