Das Spieleparadies

Ein Schild mit den jeweils zehn beliebtesten Kinder- und Familienspielen, die in den Vedes-Fachgeschäften gekauft werden, soll unschlüssigen Kunden in den Spielwarenabteilungen der Vorteil-Center schon bald Anhaltspunkte für ihren Einkauf liefern. Die Idee dahinter: Ob Klassiker wie „Uno“ oder „Twister“ oder preisgekrönte Neuheiten wie „Kingdomino“ und „Icecool“, da, wo die Mehrheit gerne zugreift, kann man nicht furchtbar viel falsch machen.

Die Vorteil-Center-Trendscouts sind in Nürnberg auf Entdeckungstour gegangen.
Bild: Vorteil-Center

Die Fachberater im Vorteil-Center kennen aber nicht nur die großen Spielehits von heute, sondern auch bereits das bunte Sortiment, das in künftig in den Regalen stehen und die Top-Listen erobern wird. Eigens zu diesem Zweck haben sich nämlich die Spielexperten aus Asbach und Unkel Anfang Februar auf den Weg nach Nürnberg zur weltgrößten Spielemesse begeben.

Gemeinsam gingen Herbert Muß, Katharina Schmidt, Kevin Braatz, Gabriele Homscheid und Martina Yütük hier drei Tage lang im Dienste des Kunden auf Entdeckungstour, um auf dem Laufenden zu bleiben und nach Ergänzungen für das bereits breite Sortiment Ausschau zu halten. „Unsere Kunden dürfen sich schon in naher Zukunft auf zahlreiche spannende Neuheiten freuen“, zieht Kevin Braatz ein erstes positives Fazit.

Tierisch und abenteuerlich wird es etwa bei den Evergreens Lego und Playmobil: Ab Mai halten zum Kinostart von „Jurassic World 2“ Lego-Dinosaurier Einzug in die Kinderzimmer. Von Playmobil sind unter anderem Erweiterungen zur beliebten Dragons-Reihe zu erwarten.

Weiter im Trend bleiben 2018 Kugelbahnen. In Nürnberg gab es etwa Neuheiten von Hubbelino und Fischertechnik zu bewundern. Besonders in Erinnerung geblieben ist den Spielescouts aber vor allem das Kugel­trampolin von Gravitrax aus dem Hause Ravensburger.

Daneben wird auch so manches Lernspiel von Ravensburger den Weg in die Verkaufsregale der Vorteil-Center finden, etwa auch in Verbindung mit dem beliebten Tiptoi-Stift. „Was gibt es besseres, als Wissen kindgerecht und spielerisch so aufzubereiten, dass Lernen tatsächlich großen Spaß bereitet?“, stellt Braatz eine fast schon rhetorische Frage.

„Zumindest genauso wichtig ist es vielleicht in der heutigen Zeit, Kinder vom Sofa zu holen und spannende Alternativen zu Spielkonsolen und Smartphones aufzuzeigen“, gibt er aber selbst eine Antwort. Das Potenzial hierzu traut er vor allem „Pindaloo“ von Simba Dickie zu. Das Prinzip hinter diesem Outdoor-Vergnügen ist so einfach wie genial: Durch gekonntes Wippen mit einer hufeisenförmig gebogenen Röhre gilt es, einen Ball möglichst viele Loopings hintereinander absolvieren zu lassen. (ct)

 

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