„Little Woman“

 

Den Träumen folgen

Amy March (Florence Pugh) muss ihren Platz in der Welt erst noch finden.
Bilder: Sony

Basierend auf Louisa May Alcotts autobiografischem Roman, der 1868 und 1869 in zwei Bänden veröffentlicht wurde, setzt sich der Film „Little Woman“ mit der Geschichte von vier Schwestern in Neuengland auseinander. Der amerikanische Bürgerkrieg ist gerade vorüber, doch dessen Nachwirkungen sind auch in Neuengland in den 1860er Jahren noch zu spüren.

In dieser Zeit stellen sich die vier Schwestern der Familie March gemeinsam dem Erwachsenwerden. Ihrem Alter nach sind das: Meg, Jo, Beth und Amy March. Während die Mutter der Mädchen, Marmee zum verwundeten Vater reist, müssen die Mädchen allein zurechtkommen, was bei ihren so unterschiedlichen Temperamenten nicht immer ganz leicht ist: Denn während Meg die ruhige, vernünftige Schwester ist, will die wilde Jo Schriftstellerin werden und tollt häufig mit dem Nachbarsjungen Laurie herum. Sie zu bändigen ist selbst die strenge Tante March nicht fähig. Beth wiederum hält die Schwestern als gute Seele zusammen, auch wenn die Jüngste, Amy, ihren Platz in der Welt erst noch finden muss. So folgen alle vier jungen Frauen ihren Träumen, bleiben einander aber dennoch eng verbunden, auch als sie ihr Zuhause schließlich verlassen, um jede auf ihre Weise ihr Glück zu suchen.

Greta Gerwigs Romantik-Drama „Little Woman“ ist ab 30. Januar im Cine 5 Asbach zu sehen.

 

 

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