Der Kasper, der ist wieder da

Sie ist ein gutes Stück Kultur und schon längst vorweihnachtliche Tradition in den Vorteil-Centern: Ro-Bi‘s Puppenbühne. In diesem Jahr lädt das mobile Kasper- und Märchentheater zum Mitmachen, Lachen und Staunen Jung und Alt am Samstag, 2. Dezember, nach Unkel, und Samstag, 16. Dezember, nach Asbach zum stimmungsvollen Vergnügen ein. An beiden Tagen stehen drei Stücke auf dem Programm: „Die Wunschlaterne“ sowie die Grimm-Märchen „Rumpelstilzchen“ und „Rotkäppchen“. Die Aufführungen beginnen jeweils um 11, 13 und 15 Uhr.

Puppenspieler Roger Brink lädt wieder zu je drei Gratisvorstellungen in die Vorteil-Center Asbach und Unkel.
Bild: RWN-Archiv (H. W. Lamberz)

Wenn „die Kinder ganz gespannt vor der Bühne sitzen, der Vorhang aufgeht und ich anfange zu spielen, dann geht es mir gut“, stellt Roger Brink fest. Seit bald zwanzig Jahren bringt er mit seinem Bad Honnefer Puppentheater Kinderaugen zum Leuchten, lässt sie mitfiebern und die Junggebliebenen gemeinsamen mit ihren Kindern oder Enkeln in Erinnerungen schwelgen.

„Bei dieser Art des Theaters wird durch die jeweilige Geschichte die Fantasie der Kinder angeregt – das ist etwas Großartiges. Und wenn sie dann kluge Sachen einwerfen und bei den Figuren sind, habe auch ich einen großen Spaß“, verrät der versierte Puppenspieler weiter.

Auch wenn die Darbietungen in erster Linie für Kinder sind, sprechen sie doch alle an, von den Drei- bis zu den über 90-Jährigen. „Denn die kleinen Darsteller an der Hand sind mehr als nur Puppen. Sie sind Charakterdarsteller“, erklärt Roger Brink das Phänomen „Puppentheater“.

Gerade in den Stücken, die der Künstler in diesem Jahr neben den großen Handpuppen mit im Gepäck hat, blühe diese Faszination besonders auf. „Auch dieses Mal werde ich ,Die Wunschlaterne‘ spielen. Klar, dass hierbei das bevorstehende Weihnachtsfest im Vordergrund steht“, nennt der Marionettist ein erstes Highlight.

Weil die Hexe zu Weihnachten noch nie etwas geschenkt bekommen hat, lässt sie von einem Räuber die Geschenke stehlen. Kasper wiederum hat nicht viel Zeit, dem Weihnachtsmann die Präsente zurückzubringen. Gott sei Dank zeigt ihm sein Hund Struppi den Weg zur Fee und zur Wunschlaterne.

Im Zentrum des Geschehens bei „Rumpelstilzchen“ stehen ein Kobold sowie eine schöne Müllerstochter. Dabei tanzt das kleine Männchen unter anderem aufgeregt um ein Feuer herum und singt das bekannte Lied „Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß“. Spannend und märchenhaft geht es auch bei „Rotkäppchen“ zu – dieses Stück führt Roger Brink erstmals in den Vorteil-Centern auf. (imr)

 

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