E-Bikes sind die absoluten Renner

So vielseitig, so stylisch und so funktional wie noch nie: Das Fahrrad präsentiert sich im Jahr 2014 als Alleskönner. Zu den größten Trends gehören in diesem Jahr E-Bikes und „Fatbikes“ – Räder mit extrem breiten Reifen. Sie dominieren auch die Fahrrad-Abteilung des Vorteil-Baucenters Asbach, die für nahezu jeden Einsatzzweck und jeden Fahrstil passendes Material im Sortiment hat.

Eurobike

Vom „Lastentaxi“ bis zum Pedelec: für jeden gibt es das passende Modell.
Bild: Eurobike

Auch wenn das Trekkingrad, die Mischung aus Renn- und Tourenrad, und das klassische Stadtmodell in der Beliebtheitsskala ganz oben stehen – Pedelecs fahren nach wie vor auf der Überholspur. Nach Branchenschätzungen sind bereits mehr als 1,4 Millionen der umgangssprachlich als E-Bikes bezeichneten Räder auf deutschen Straßen unterwegs. Tendenz steigend.

In den kommenden Jahren rechnet der Zweirad-Industrie-Verband ZIV mit weiteren 400.000 bis 600.000 verkauften Rädern, auch weil es die motorisierten Modelle in fast jeder Fahrrad-Gattung gibt – selbst bei Mountainbikes, Lastenrädern, Liegerädern und den angesagten Fatbikes.

Die eigenen Wünsche kennen

Vom Trend zum Elektrorad überzeugt ist auch Herbert Muß, Einkaufsleiter der Vorteil-Baucenter Asbach und Unkel: „Wer sich für den Kauf eines Elektrofahrrads entscheidet, sollte seine eigenen Wünsche kennen. So empfiehlt sich für den Weg ins Büro oder zum Einkaufen zum Beispiel ein robustes Cityrad, wohingegen Mountainbiker ein solides Modell benötigen. Bei langen Urlaubstouren wiederum sind Trekkingräder die richtige Wahl und für sportliche Ausflüge eignen sich die leichten Crossräder besonders gut.“ Zudem erleben Lastenfahrräder eine Renaissance – insbesondere in den E-Versionen.

Ein in diesem Jahr deutlich sichtbarer Trend ist weiterhin, dass sich die Hersteller mit ihren Produkten auf eine jüngere, designorientierte und sportliche Kundschaft eingestellt hat. Während in den Anfangsjahren preiswerte Frontmotoren den E-Bike-Markt dominierten, zeichnet sich heute ein klarer Schwerpunkt bei den kultivierten, aber technisch anspruchsvollen Mittelmotoren ab, die immer kleiner und leistungsfähiger werden. Und: Sie sind immer harmonischer ins Rahmengefüge integriert.

Sicherheit wird groß geschrieben

Darüber hinaus haben die Hersteller auch kräftig in eine immer bessere Technik, wie steigende Akkuleistung, multifunktionale Displays mit vielen Einstellungsmöglichkeiten, eine leistungsstarke LED-Beleuchtung mit Tagfahrlicht oder hydraulische Bremsen investiert.

Inspiriert vom E-Rad-Boom konzentrieren sich zudem auch immer mehr Anbieter auf spezielles Zubehör. „Das Angebot für Alltags- und Freizeitfahrer ist noch einmal deutlich vielfältiger und hochwertiger geworden und in jedem Fall der Sicherheit dienlicher“, stellt Herbert Muß fest.

Für ihn am wichtigsten sind auch in der Fahrradsaison 2014: „Ein hochwertiges Schloss, ein guter Helm, sowie regenfeste Bekleidung und Taschen und ganz besonders ein guter Sattel. Denn: Wer lange bequem radeln möchte, sollte hierauf achten: Die Sitzfläche sollte zu der Anatomie des jeweiligen Fahrers oder der Fahrerin passen.“

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