Effektive Schutzmaßnahmen in den Vorteil-Centern

 

Einkaufen bleibt sicher

Seit geraumer Zeit nehmen die Corona-Fallzahlen in Deutschland wieder zu. Damit wächst die Sorge, sich zu infizieren. Als gefährliche Hotspots gelten vor allem größere Familienfeiern. Der tägliche Einkauf, etwa in den Vorteil-Centern, ist hingegen nur mit einem äußerst geringen Risiko behaftet. Ein Grund dafür sind die zahlreichen Schutzmaßnahmen, die hier seit Beginn der Pandemie ergriffen und konsequent fortgeführt werden.

Das Einhalten des Abstands und das Tragen einer Maske zählen zu den wirksamsten Schutzmaßnahmen.
Bild: H. W. Lamberz

Regelmäßige Flächendesinfektion

So werden etwa in den Vorteil-Centern und -Baucentern, nach wie vor lückenlos alle Einkaufswagen desinfiziert. Mehrmals täglich gilt dies auch für alle Kontaktflächen im Kassenbereich, mindestens täglich für alle weiteren Kontaktflächen im Markt. Zugleich steht den Kunden und Mitarbeitern am Eingang sowie in den Abteilungen und an auch an den Büro-Arbeitsplätzen kostenlos Handdesinfektionsmittel zur Verfügung.

Abstand und Alltagsmaske

Auffälligstes Merkmal im Maßnahmenpaket ist wohl die Alltagsmaske, die konsequent von allen Mitarbeitern und Kunden getragen wird. Und das ist auch gut so, gilt der Mund-Nasen-Schutz unter Experten neben der Einhaltung des Sicherheitsabstands als wirksamstes Mittel gegen eine Corona-Infektion.

Apropos Abstand: In Wartezonen und überall, wo es nötig ist, weisen in den Vorteil-Centern deutliche Markierungen auf dem Boden darauf hin. Bei Bedarf werden darüber hin­aus Kundenströme in Einbahnstraßen gelenkt. Ergänzend dazu schützen an Kassen und Theken Schutzwände aus Plexi­glas Kunden und Mitarbeiter wechselseitig vor einer Ansteckung.

Leistungsstarke Lüftungsanlage

Seit Corona in aller Munde ist auch das Thema Aerosole: Die kleinen Schwebeteilchen werden in den Einkaufshäusern aber schnell von leistungsstarken, mit Frischluft und UV-C-Filtern betriebenen Lüftungsanlagen unschädlich gemacht.

Alle Maßnahmen zusammen gewähren selbst an Aktions­tagen mit hoher Besucherfrequenz höchste Sicherheit, wie sich auch bei den Blue Nights am 2. und 31. Oktober zeigte. (ct)

 

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