Viele Sicherheitsvorkehrungen – Mit „Abstand“ sich und andere schützen

 

Einkaufen im Vorteil-Center ist sicher

Das Corona-Virus ist das derzeit alles in den Schatten stellende Thema. Freizeitstätten, Kultur- und Sporteinrichtungen wurden geschlossen, einige Geschäfte ebenfalls. Menschen sind gehalten, in den eigenen vier Wänden zu verbleiben. Wie ist die Lage in den Vorteil-Centern und -Baucentern in Asbach, Aegidienberg und Unkel?

Sicherheit geht vor: Trennscheiben in der Kassenzone schützen Kunden und Mitarbeiter der Vorteil-Center wechselseitig vor Infektionen mit dem gefährlichen Corona-Virus.
Bild: H. W. Lamberz

Die Vorteil-Center bleiben geöffnet

Mit ihren großen Lebensmittelmärkten gehören die Vorteil-Center zu den Einrichtungen, die die Versorgung der Bevölkerung in der aktuellen Lage sicherstellen. Sie bleiben daher geöffnet, ebenso wie die Apotheken und die Futterhaus-Filialen in den Einkaufshäusern sowie auch die Vorteil-Baucenter. Vorläufig geschlossen sind hingegen das Kino Cine 5, die Westerwald Arena sowie die Medimax-Filialen in Asbach und Unkel. Für die Restaurantbetriebe gelten zum Redaktionsschluss eingeschränkte Öffnungszeiten.

Umfangreiche Schutzvorkehrungen

Seit Anfang März gelten in den Einkaufszentren umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Kunden und des Personals. Alle Einkaufswagen, alle Treppenhandläufe, die Waagen in den Obst- und Gemüseabteilungen, alle WCs, kurzum alles, womit die Besucher der Einkaufszentren in Berührung kommen können, wird lückenlos und regelmäßig desinfiziert.

Zwei Meter Abstand zu anderen halten

„Die Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss mit allen Mitteln geschützt werden“, definiert Dr. Jürgen Mertens, Geschäftsleiter der Firmengruppe Anton Limbach, die Sicherheit als oberste Priorität. Um diese zu gewährleisten wurden nun eigens an den Kassen und an den Info-Theken Trennscheiben installiert, die wechselseitige Tröpfcheninfektionen verhindern sollen.

Darüber hinaus werden Mitarbeiter und Kunden angehalten, die allgemeinen Hygiene-Hinweise zu beachten und insbesondere zu anderen Personen immer mindestens zwei Meter Abstand zu halten.

Hamsterkäufe sind unnötig

Leere Regale bei Nudeln, Mehl oder Toilettenpapier lassen bisweilen auch jene zweifeln, die der Krise mit Ruhe und Gelassenheit statt mit Hysterie begegnen, ob Hamsterkäufe nicht eventuell doch angebracht sind. Die Antwort darauf ist ein klares „Nein“.

„Unsere Lieferketten sind sicher“, betont Dr. Jürgen Mertens. Sollten einzelne Produkte vorübergehend kurzfristig nicht verfügbar seien, so gebe es immer Alternativprodukte.

Die Lage kann sich jederzeit ändern

In der letzten Woche verging wohl kaum ein Tag, an dem sich die Rahmenbedingungen nicht verändert hatten. Eine im Bedarfsfall aktualisierte Version dieses Textes ist daher online unter vorteil-center.de/corona-informationen zu finden. (ct)

 

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