Rüddel begrüßt neues Förderprogramm

 

Engagement fördern, Ehrenamt stärken

Ehrenamtliches Engagement sei „in unserer Gesellschaft unverzichtbar“ – wenn es um die gute Sache geht passt kein Blatt zwischen die Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und den heimischen Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel (CDU).

Wirbt für das neue Förderprogramm der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt: Erwin Rüddel
Bild: Büro Rüddel

„Gerade die zahlreichen ehrenamtlich Tätigen sind ein Beispiel für gelebtes Miteinander. Deshalb begrüße ich ausdrücklich das Förderprogramm ‚Engagement fördern. Ehrenamt stärken. Gemeinsam wirken.‘ der kürzlich gegründeten Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt“, erklärt Rüddel.

Mit dem Programm unterstützt die DSEE gemeinnützige Organisationen während der Corona-Krise. „Gemeinnützige Organisationen, wie beispielsweise gemeinnützige eingetragene Vereine, können einen Antrag zu folgenden drei Schwerpunkt-Themen stellen: Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft, Nachwuchsgewinnung, sowie Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen ländlichen Regionen“, erläutert der Abgeordnete.

Pro Themenschwerpunkt kann ein Antrag eingereicht werden. Die Höhe der Förderung von Einzelprojekten kann bis zu 100.000 Euro betragen. Die Anträge müssen aber bis zum 1. November gestellt sein, die beantragten Mittel zudem noch in diesem Jahr ausgegeben werden.

„Das Förderprogramm ist eine tolle Chance, die Vereine fit für die digitale Zukunft zu machen oder bei der Gewinnung von Nachwuchs zu unterstützen. Das gilt insbesondere in ländlichen Regionen, wie dem Kreis Neuwied“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Weitere Infos: www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/

 

 

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