Neues Konzept beim Open-Air-Festival „R(h)einspaziert“

 

Es wird kölsch gefeiert

Am Samstag, 29. Juni, findet erneut das beliebte Open-Air-Festival „R(h)einspaziert“ auf der Insel Grafenwerth in Bad Honnef statt. Der Stadtjugendring hat der Veranstaltung jedoch ein neues Konzept verpasst und sie zweigeteilt: Am Nachmittag findet ein großes Kinder- und Familienfest mit eigenem Programm statt. Am Abend steht dann auf der großen Bühne (diesmal vorwiegend kölsche) Musik im Mittelpunkt.

Mit von der Partie: die Kölsch­rock-Band „StadtRand“ mit Frontsänger Roman Lob – derzeit noch besser bekannt als „unser Star für Baku“.
Bild: Veranstalter

Beim großen Mitmachfest für Kinder, Jugendliche und Eltern von 14 bis 17 Uhr dreht sich alles um das Jubiläum „30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention“. Auf die vielfältigen Kinderrechte macht ein Parcours vieler Bad Honnefer Vereine und Institutionen aufmerksam. Dazu gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm, bei dem vor allem die jüngere Generation auf der Bühne steht. Von 12 Uhr an findet zudem ein Kinderflohmarkt statt.

Ab 17 Uhr erwartet die Besucher dann Musik zum Mitsingen von fünf Bands, die sich quasi die Klinke in die Hand geben. Besonders stolz sind die Veranstalter, mit Roman Lob ein prominentes Gesicht auf der Insel Grafenwerth begrüßen zu dürfen. Der Sänger, der 2012 beim Eurovision Song Contest den achten Platz belegte, ist inzwischen Frontsänger der Kölschrock-Band „StadtRand“.

Eine feste Größe im rheinischen Karneval ist auch die Band „Fiasko“, die schon die Lanxess Arena rockte und dabei mit ihrer sympathischen Art überzeugte. Die „R(h)einspaziert“-Bühne erobern wollen diesmal auch „Miljö“ mit kölschen Texten und einer Klangwelt irgendwo zwischen Akustik- und E-Gitarre, zwischen Quetsch und Flitsch und zwischen Folk und Rock.

Außerdem dabei: „Planschemalöör“ – was nach einem Badeunfall klingt, ist in Wahrheit eine populäre Surfpop-Kölschband – und „Wilfire“ mit zeitlosem Indie-Rock/Pop. (eg)

 

 

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