Extrem frei

„Dream Machine“, das neue Album von Tokio Hotel öffnet die Tür in die neue Soundwelt der Band. Eine Welt mit hohen Bergen, tiefen Tälern, wilden Flüssen, dichten Wäldern und endlosen Weiten. Gebaut auf einem Sound-Fundament, einer Symbiose aus Alternative Indie Pop, analogen Rethro-Synths, modernen Beats und starken Baselines, ohne Regeln.

Es sei das Album, „das wir immer machen wollten – nur wir Vier, ohne dass uns jemand reinquatscht.“, erklärt Frontmann Bill Kaulitz. „Bei ‚Dream Machine‘ wussten wir von Anfang an, dass wir es alleine machen. Wir brauchten keinen Produzenten dazwischen oder irgendwelche Songwriter.“ Denn die Band habe  die Kreativität, „die Songs und das, was wir eigentlich machen und sagen wollen – im Sound, in der Produktion und auch mit unseren Texten – wirklich umzusetzen.“

Insgesamt zehn Songs versammeln sich auf „Dream Machine“, das Kaulitz als das „Traumalbum“ der Band bezeichnet, „weil wir als Band endlich so weit waren, uns aus dem Innersten ehrlich musikalisch zu verwirklichen“. Diesmal wollten die Mitglieder von Tokio Hotel keine Kompromisse, sondern nur die stärksten Tracks. Bill: „Wir machen es uns zu einer non-stop Party, ein großer bunter Club im Wunderland, gefüllt mit allem was man braucht.“

Musikalisch zeichnet Produzent, Songschreiber und Gitarrist Tom Kaulitz diese Welt durch weite Soundscapes, Sub-Bass geprägt, frei von typischen Songstrukturen, ohne dabei den Live-Charakter zu verlieren. Der äußert sich ebenfalls zufrieden: „Wir haben sehr viel mit Harmonien gearbeitet, mit Vocal Chops experimentiert und uns soundtechnisch überhaupt nicht eingegrenzt. Das Album klingt extrem frei.“

 

 

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