Die RWN empfiehlt Kniebeugen, Power Jumps & Trainingsläufe


Fitnesstipps für Hobbykicker

Wer im Verein Fußball spielt, wird in aller Regel über die wöchentlichen Trainingseinheiten einigermaßen fit gemacht. Wie aber sieht es mit Hobby-Fußballern aus? Manch ein Couch-Potato rafft sich abends oder an Wochenenden auf, um beim Kick auf der Wiese den Thomas Müller zu geben.

Fuball 5

Reicht die Puste für 90 Minuten?
Bild: Fotolia/ivallis111

Kann gut gehen, kann aber auch zu Gesundheitsproblemen führen. Und zwar dann, wenn man sich vorher nicht fit gemacht hat. Für Freizeitkicker hat die RWN hier ein paar Tipps, wie man einen Steilpass auch ohne Sauerstoffmaske erlaufen kann.

Starke Beine sind ja beim Fußball von Vorteil. Und Kniebeugen sind die bekannteste Beinübung und aktivieren unzählige Stützmuskeln im ganzen Körper. Dazu verleihen sie dem Sportler die Fähigkeit schneller zu rennen und stärker zu schießen. Es bietet sich an, zusätzlich zum Fußballtraining, ein- bis zweimal pro Woche ein spezielles Krafttraining in einem Fitnessstudio oder Kraftraum zu absolvieren. Hilfreich sind auch Power Jumps.

Mit diesen Übungen kann man die Explosivkraft trainieren. Einfach die Füße etwas breiter stellen und dann in Kniebeugeposition gehen, so dass die Oberschenkel in etwa in einem 90 Grad-Winkel zum Boden sind. Dann springt man mit aller Kraft gerade nach oben und zieht die Knie Richtung Brust. Fünf Sätze zu je 20 Wiederholungen erzielen die besten Ergebnisse.

Um nicht wie ein lahmer Dackel über den Bolzplatz zu hoppeln, ist für jeden Hobby-Fußballer auch eine gewisse Sprintfähigkeit wichtig. Die entsprechenden Trainingsläufe sollte man möglichst kurz halten, jeweils etwa 100 Meter. Direkt nach dem Sprint folgt ein lockeres Laufen für etwa zwei Minuten, danach sofort der nächste 100-Meter-Sprint. Diesen Zirkel wiederholt man vier- bis fünfmal und steigert sich dann, indem man in jedem Zirkel eine weitere Runde anhängt oder die Sprints auf 150 Meter erhöht. Eine Garantie für ein Tor gegen die Bolz-Kumpels ist so ein Fitness-Training wahrscheinlich nicht. Aber wenigstens hechelt man so nicht schon nach fünf Spielminuten rachitisch über den Platz. (tv)

 

 

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