Erneuter E-Bike-Testtag in Asbach


Für den Fahrspaß mit Rückenwind

Ob klassisches Trekking-Rad, bequemes City-Modell oder sportliches Mountainbike: Immer mehr Radfahrer steigen vom normalen Rad aufs E-Bike um. Die über 650.000 in 2017 verkauften Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb in Deutschland belegen diesen Trend eindrucksvoll.

Immer mehr Zweiradfans geht ein Licht auf und setzen auf einen elektrischen Hilfsantrieb zur Unterstützung der Muskelkraft.
Bild: Fotolia/by_studio

Der eine wechselt der Geschwindigkeit wegen, den anderen überzeugt die komfortable und umweltbewusste Art der Fortbewegung. Weil es bei dem ständig steigenden Angebot an neuen Pedelecs teils große Unterschiede gibt, fällt vielen die Wahl des individuell passenden Modells allerdings schwer. Wie gut, das es Veranstaltungen wie den E-Bike-Testtag im Vorteil-Bauzentrum Asbach gibt, der aufgrund der hohen Nachfrage erneut  am Samstag, 30. Juni, ab 10 Uhr stattfindet.

Hier können sich künftige wie auch erfahrene E-Biker bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr nicht nur einen Eindruck von dem breitgefächerten Angebot machen – sie werden auch umfassend informiert und dürfen obendrein die in Frage kommenden Fahrräder mit „eingebautem Rückenwind“ ausgiebig testen. „Der Kauf eines E-Bikes ist und bleibt eine besondere Anschaffung“, stellt Kevin Braatz heraus. „Am E-Bike-Testtag haben alle Interessierten die Möglichkeit, verschiedene Modelle zu begutachten und zu fahren. Zudem gibt es aktuelle Informationen und eine individuelle Beratung durch unser Fachpersonal“, weist der Einkaufsmanager der Firma Anton Limbach darauf hin, dass „E-Bike nicht gleich E-Bike ist. Das präsentierte Spektrum reicht vom Modell mit der Optik eines Holland- oder Cityrads über Mountainbikes bis hin zum Klapprad.“ Garant für beste Beratung im Vorteil-Baucenter Asbach ist dabei Guido Bährens, der seit über 20 Jahren jeden Zweiradtrend mitgemacht hat und so genau weiß, worauf bei einer Neuanschaffung besonders zu achten ist.

Allgemein lässt sich das Erfolgsgeheimnis von E-Bikes relativ einfach beschreiben. Unabhängig von äußeren Umständen wie Steigungen oder Wind und der individuellen Fitness entscheidet der Fahrer anhand der ihm zur Verfügung stehenden Unterstützungsstufen wohin, wie weit und wie schnell gefahren wird. In der Regel verfügen E-Bikes über eine sogenannte Schiebehilfe: Ein Knopf oder Hebel beschleunigt das Rad ohne weiteres Zutun auf Schrittgeschwindigkeit. Maximal sechs Kilometer pro Stunde sind erlaubt. Die Tretunterstützung der Pedelecs geht bis 25 Kilometer pro Stunde. Somit hat auch ein wenig geübter Radfahrer die Möglichkeit, eine landschaftlich reizvolle Tour zu bewältigen, die bisher nur trainierten Sportlern vorbehalten war. (imr)

 

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