Generationenübergreifende Verbrecherjagd

Kilian und Max sehen sich am Tatort nach wichtigen Spuren um.
Bilder: Leonine

Eine echte Ritterburg als neues Zuhause – kann man sich etwas Cooleres vorstellen? Ja, kann man, findet der neunjährige Max. Denn Burg Geroldseck ist ein Altersheim voller schrumpeliger Omas und Opas. Aber damit seine alleinerziehende Mutter, eine Altenpflegerin, auch Nachtschichten arbeiten kann, wohnt Max jetzt im Rabenturm. Als einziges Kind unter lauter alten Knackern. Max findet sich jedoch schneller zurecht als gedacht und freundet sich mit den an Tisch 7 sitzenden Senioren Vera, Horst und Kilian an. Als ein mysteriöser Einbrecher auf der Burg sein Unwesen treibt, beginnt für die ungleichen Vier ein rasantes Abenteuer auf der Suche nach dem Täter.

Winfried Oelsners Familien-Krimi „Max und die Wilde 7“ ist ab 6. August im Cine 5 Asbach zu sehen.

 

 

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