Was die Reiseapotheke beinhalten sollte

 

Gesund durch den Urlaub

Sie ist genauso wichtig, wie die Badehose oder ein gutes Buch: eine Reiseapotheke sollte mit ins Gepäck. Darauf macht das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises aufmerksam. Was in die Notfalltasche muss, hängt vom Reiseziel und vom Gesundheitszustand der Reisenden ab. Einige Standards sollten aber immer mit in die Ferien.

Damit man nicht unnötig viele Medikamente mit in den Urlaub nimmt, hilft eine Beratung in der Apotheke.
Bild: katicaj

Zur Versorgung kleinerer Verletzungen benötigen Reisende Desinfektionsmittel, Pflaster, Pinzette und eventuell auch sterile Kompressen samt Klebeband. Schmerzmittel leisten bei leichteren Schmerzen oder Fieber gute Dienste. Wer auf Klimaanlagen in Flugzeugen oder Hotels mit einer Erkältung reagiert, wird über abschwellendes Nasenspray, Halsschmerztabletten oder auch Hustensaft froh sein.

Manchmal reagieren Urlauber auf ungewohnte Speisen mit Durchfall oder Verstopfung. Hier verschaffen milde Mittel Linderung. Auch Medikamente gegen Reiseübelkeit können der einen oder dem anderen den Urlaub retten.

Juckenden Insektenstichen kann man mit entsprechenden Sprays oder Lotionen vorbeugen. Und, wenn es dann doch mal passiert ist: verschiedene kühlende Gels oder Pflaster verschaffen zumindest etwas Abhilfe.

Wer ständig auf Medikamente angewiesen ist, sollte diese natürlich auch mit in die Ferien nehmen. Dabei muss eine etwaige Zeitverschiebung und demnach ein anderer Einnahmezeitpunkt sowie die Transport- und Lagerungsfähigkeit beachtet werden.

Klar sein sollte, dass in jedes Urlaubsgepäck ausreichender Sonnenschutz gehört. Nicht nur am Meer, auch in den Bergen ist die Haut starker UV-Strahlung ausgesetzt.

Mehr Informationen für Urlauber halten die Apotheken in den Vorteil-Centern in Asbach und Unkel bereit. (red)

 

 

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