Festgottesdienst mit Weihbischof Ansgar Puff

 

Haus Teresa eröffnet

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Eröffnung und Einweihung des Haus Teresa durch Weihbischof Ansgar Puff (6.v.r.), Vorstand Joachim Domann (8.v.r.), 1.Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach (7.v.l.) und weiteren Gästen.
Bild: Kreis

Mit einem Festgottesdienst, der vom Kölner Weihbischof Ansgar Puff zelebriert wurde, feierte das Haus Teresa in der Hospitalstraße 6c in Asbach unlängst seine offizielle Einweihung. Die ersten Bewohner leben bereits seit Anfang Oktober in dem modernen Neubau in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Das Haus Teresa bietet 50 Pflegeplätze sowie neun Appartements für Betreutes Wohnen – die bereits komplett vermietet sind – und befindet sich in direkter Nachbarschaft der DRK Kamillus-Klinik.

Nach der Schlüsselübergabe durch Architekt Klaus Zimmer an Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Kerstin Thul, schlossen sich die Grußworte von Achim Hallerbach (Erster Kreisbeigeordneter), André Gottschalk (Erster VG-Beigeordneter) und Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl an. Alle drei betonten die Bedeutung der neuen Senioreneinrichtung für die Region im Allgemeinen und die Gemeinde Asbach im Besonderen.

Wie groß der Bedarf an bezahlbaren betreuten Wohnformen, geradezu auch im ländlichen Bereich ist, skizzierte Hallerbach an den folgenden Zahlen: Die Personengruppe 80 Plus werde sich in der Verbandsgemeinde fast verdoppeln, von 1130 Personen Ende 2015 auf 1950 im Jahre 2035. Die Altersgruppe der 65- bis 80-Jährigen werde im gleichen Zeitraum von 3118 auf rund 5000 Personen anwachsen.

Mit den Bausteinen Kamillus-Klinik, Sozialstation, Pflegedienste, Betreutes Wohnen, Senioreneinrichtung in Verbindung mit zahlreichem ehrenamtlichen Engagement sei Asbach nun senioren- und zugleich familienfreundlich aufgestellt und könne optimistisch in die Zukunft schauen, so Hallerbach weiter. (ct)

 

 

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