Einige Regeln sind unerlässlich

 

Im Einklang mit der Natur

Die ganz heißen Tage sind vorüber, viele treibt es jetzt wieder nach draußen, sei es zum Wandern durch die Wälder oder zum Radeln durch die Felder. Gerade die RWN-Region hat in dieser Beziehung viel zu bieten. Doch wer sich in die Natur begibt, muss auch Regeln einhalten. Das betont das Amt für Umwelt- und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises.

Um diese Idylle für Mensch und Tier zu erhalten, müssen ein paar Regeln befolgt werden.
Bild: mikezwei

Wäldern, Flussauen und entlang landwirtschaftlicher Flächen treffen sich Reitende, Spazierende und Fahrradfahrende. Alle, die Erholung und Entspannung in der Natur suchen, müssen dabei aber zugleich auch Rücksicht auf die anderen nehmen. Dazu gehört etwa auch, mitgeführte Hunde an die Leine zu nehmen.

Lärm stört zudem nicht nur so manchen Mitbürger, sondern auch die Tierwelt – tragbare Musikanlagen, so die amtliche Empfehlung, sollten beim Ausflug in die Natur daher lieber zu Hause bleiben. Stattdessen wird dazu geraten, sich Zeit zu nehmen für die vielfältigen Geräusche der Natur. An vielen Wegen erklären zudem Infotafeln, welche Tiere im Wald oder auf einer Wiese leben, und welche Pflanzen es gibt. So werde der Ausflug zu einem spannenden und interessanten Naturerlebnis.

Eine weitere wichtige Regel lautet, auf den Wegen zu bleiben. Insbesondere in den Natur- und Landschaftsschutzgebieten gibt es spezielle Betretungsverbote und Ruhezonen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Fahr- und Gehwege sollten also nicht verlassen werden. Ebenso ein No-Go: Pflanzen oder Teile von Pflanzen entfernen und mit nach Hause nehmen und umgekehrt auch, Tiere im Wald auszusetzen oder nicht einheimische Pflanzen in der freien Natur anzupflanzen.

Absolut verboten sind Rauchen im Wald, offenes Feuer und wildes Grillen. Für Grillfans gibt es vielerorts speziell eingerichtete Plätze, die von Vereinen oder den Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt werden.

Selbstverständlich sein sollte, die Abfalleimer an den Wegen zu nutzen oder noch besser, den eigenen Müll mit nach Hause zu nehmen und dort zu entsorgen. (red)

 

 

 

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