„Die Känguru-Chroniken“

 

Kommunistisches Beuteltier

Marc-Uwe (Dimitrj Schaad) und sein vorlautes Känguru
Bilder: X Verleih

Das vorlaute Känguru zieht bei seinem Nachbarn, dem unterambitionierten Kleinkünstler Marc-Uwe, ein. Doch kurz darauf reißt ein rechtspopulistischer Immobilienhai die halbe Nachbarschaft ab, um mitten in Berlin-Kreuzberg das Hauptquartier der internationalen Nationalisten zu bauen. Das findet das Känguru gar nicht gut. Es ist nämlich Kommunist. Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Den Rest kann man sich ja denken. Vier Nazis, eine Hasenpfote, drei Sportwagen, ein Psychotherapeut, eine Penthouse-Party und am Ende ein großer Anti-Terror-Anschlag, der dem rechten Treiben ein Ende setzen soll.

Dany Levis Komödie „Die Känguru-Chroniken“ ist ab 5. März im Kino zu sehen. Das Cine 5 Asbach zeigt am Vorabend um 20 Uhr die Preview.

 

 

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