Futterhaus-Mitarbeiter bilden sich regelmäßig weiter


Kompetente Beratung ist wichtig

Wenn es ums Futter für Bello und Kitty geht, ist den Deutschen nur das Beste gut genug. Denn Hund und Katze sollen ja fit und vital bis ins hohe Alter bleiben. Dafür benötigen die vierbeinigen Freunde eine gesunde und artgerechte Ernährung.

v.l.: Martin Teetzen (Unkel), Sascha Brandt und Kevin Braatz (beide Asbach) beim Besuch des Futterhauses in Holzwickede
Bild: privat

Doch infolge eines Überangebots ist es bisweilen schwierig geworden, die eigenen Haustiere richtig und ausgewogen zu füttern. Um dieser Verantwortung in der Ernährungsberatung für Frauchen und Herrchen gerecht zu werden, werden die Mitarbeiter in den Futterhaus-Märkten in Asbach und Unkel regelmäßig geschult und auf den neuesten Stand der wissenschaft-lichen Erkenntnisse gebracht.

Vor kurzem absolvierten etwa Martin Teetzen (Futterhaus Unkel), Sascha Brandt (Futterhaus Asbach) und Kevin Braatz (Einkauf Vorteil-Center Asbach) das Weiterbildungsseminar „Deklaration der Inhaltsstoffe und Zusammensetzung des Tierfutters“ im Vorzeige-Objekt des Spezialisten für Tierbedarf und Tiernahrung in Holzwickede.

„Es kursieren so viele Gerüchte, Meinungen und Vorurteile rund um Heimtierfutter und damit um die Ernährung von Haustieren“, geht Kevin Braatz auf die aktuelle Situation ein. „In Zeiten des Internets mitsamt seinen Netzwerken, Foren und Blogs ist es leicht, sich mit anderen Tierbesitzern auszutauschen. Und somit verbreiten sich gut gemeinte Ratschläge ebenso schnell wie irrwitzige Behauptungen, beispielsweise das Vorurteil, im Trockenfutter sei der Fleischanteil sehr gering. Schlussendlich ist der Tierfreund als Verbraucher verunsichert und überlegt unentwegt, ob Hunde und Katzen auch wirklich gesund ernährt werden.“

Bekanntermaßen sind die Hersteller von Heimtierfutter gesetzlich dazu verpflichtet, bestimmte Angaben zum Futter auf der Verpackung zu deklarieren, wie beispielsweise alle Bestandteile, Inhalts- und Zusatzstoffe oder den Feuchtigkeitsgehalt, wenn er über 14 Prozent liegt. Zudem muss über das Mindesthaltbarkeitsdatum, das Netto-gewicht und die Herstelleranschrift informiert werden, ferner über Fütterungsempfehlungen.

„Weil die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben auf der Verpackung in ihrer Gesamtheit sehr umfangreich, doch nur wenig aussagekräftig ist, hilft, wie beim Lebensmittel-Einkauf, nur die Fachberatung in unseren Futterhaus-Märkten weiter“, resümiert Kevin Braatz. Die Schulungen gäben den Beratern somit noch mehr fachliche Sicherheit und Kompetenz!“ (imr)

 

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