Neubürgerempfang im Raatssaal

Vereine und Institutionen präsentierten sich beim Neubürgerempfang 2018 im Bad Honnefer Ratssaal. Sie zeigten, was sie leisten, und warben gleichzeitig um neue ehrenamtliche Helfer. Wie bei den Empfängen in den vergangen Jahren, war offensichtlich, wie vielfältig das gesellschaftliche Engagement in Bad Honnef ist. Die Night Train Big Band der Musikschule der Stadt Bad Honnef spielte auf und trug mit ihrem Sound zur Stimmung bei. Organisiert worden war die Veranstaltung gemeinsam von Kultur- und Verkehrsverein und Stadt Bad Honnef.

Bild: Stadt

Bürgermeister Otto Neuhoff begrüßte und hieß die Neubürger herzlich willkommen. Er plädierte dafür, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Da er selbst in der Stadt und näheren Umgebung ausschließlich mit dem Fahrrad fährt, legte er auch den Neubürgern ans Herz, statt das Auto zu nehmen, auf das umweltfreundlichere Fahrrad umzusteigen.

Persönlich eingeladen worden waren Bürger, die im Jahr 2017 zugezogen waren. Für sie gab es während des Empfangs einen Einkaufsbeutel aus Stoff mit aufgedrucktem Dachmarken-Logo „Lebensfreude verbürgt“ und rotem Herzen im Wappen. Gefüllt war er mit Flyer und Beigaben wie Aufkleber und Anstecknadel. Der Neubürgerempfang bewies, wie viele gute Seiten Bad Honnef hat, die es zu entdecken gilt.

Ausgestellt hatten:

Vier Städtepartnerschaftsvereine (für Berck sur Mer, Cadennabbia, Ludvika, Wittichenau), Deutscher Amateur Radio Club, Freundeskreis Park Reitersdorf, Bürgerstiftung Bad Honnef, Katholischer Kirchengemeindeverband und Katholische Frauengemeinschaft, Evangelische Kirche und Jugend, Regionalgruppe von Oikocredit/Fairtrade/Eine-Welt-Laden, Freiwillige Feuerwehr, Aktive Senioren der Johanniter, Malteser Hilfsdienst, Hauptsache Familie – Bündnis für Bad Honnef, Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt, CURA Krankenhaus, Jugendamt, Amnesty International, Sportverband, TV Eiche, ATV Bad Honnef-Selhof, DLRG Ortsgruppe, Leichtathletik-Verein, Tennis-Club Rot-Weiß, Schachclub, FIF-Folk im Feuerschlösschen, Verein zur Förderung von Kunst und Kultur, Musikschule und Förderverein, Stadtbücherei und Förderverein, Stadtinfo sowie die Beauftragte für Gleichstellung, Senioren und Menschen mit Behinderung.

 

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