Weihnachtsbaumverkauf in den Vorteil-Bauzentren


Nordmann-Tannen liegen vorne

Was wäre Weihnachten ohne ihn – den Tannenbaum. Prächtig geschmückt, fehlt er in kaum einem Haushalt. Weil er sattgrün sein und eine makellose Spitze haben muss, steht die Nordmann-Tanne am häufigsten in deutschen Stuben. Besonders prachtvolle Exemplare dieser Gattung sind ab 10. Dezember bis Heiligabend auf den Sonderflächen der Vorteil-Bauzentren in Asbach, Unkel und Aegidienberg zu finden. Deren Preise liegen auf Vorjahrsniveau.

Helle Studioaufnahme von rot und silber geschmücktem Weihnachtsbaum mit Geschenken auf weiß


Bild: Bild: Fotolia/Smileus

Gut 30 Millionen Weihnachtsbäume werden jährlich hierzulande verkauft, gut 80 Prozent davon entfallen auf die Nordmann-Tanne. Den Tannenbaum als Symbol für Leben und Lichter als Zeichen der Hoffnung indes gibt es schon seit langer Zeit: So feierten bereits die Römer den Jahreswechsel mit grünen Lorbeerzweigen, im Mittelalter wurden immergrüne Bäume mit Nüssen und Äpfeln geschmückt bis schließlich der Weihnachtsbaum im 18. Jahrhundert endgültig in die Häuser einzog und seitdem als festliches Symbol Bestand hat.

Waren es früher fast ausschließlich Rotfichten, die bunt geschmückt aufgestellt wurden, wird heute größtenteils die Nordmann-Tanne mit Kugeln, Lametta und Lichtern behangen. „Die Nordmann-Tanne hat weiche Nadeln, einen schönen Etagenaufbau und duftet sogar ein bisschen“, skizziert Herbert Muß, Einkaufsleiter der Vorteil-Bauzentren die Vorzüge des beliebtesten Weihnachtsbaums auf, der lange Zeit für Otto-Normal-Verbraucher als unbezahlbar galt. „Dank ihres geraden, pyramidenförmigen Wuchses und den fast waagerechten Äste lassen sich Nordmann-Tannen bequem schmücken. Zudem nadeln sie kaum und pieksen nicht.“

Fair gehandelte Weihnachtsbäume

Auf sechs bis zwölf Jahre beziffert er die Wachstumszeit der Tannen, bis sie ihre jeweilige und gewünschte Größe erreicht haben. „Viele wollen in der Regel einen Baum, der inklusive wohlgewachsener Spitze vom Boden oder Tisch bis knapp unter die Zimmerdecke reicht. Daher können unsere Kunden auch zwischen den drei Größen auswählen 110 bis 150 Zentimeter, 150 bis 220 Zentimeter und 220 bis 260 Zentimeter“, führt Herbert Muß weiter aus.

„Wir vertrauen schon im 13. Jahr der Kompetenz und Weitsicht der Markus Schauer Weihnachtsbäume GmbH in Oberhaching.“ Der Großhändler, führender Mitgliedsbetrieb im Bundesverband der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger Deutschland, zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass er für das dänische Unternehmen Fair Trees die Produzentenbetreuung und das Marketing für den deutschsprachigen Raum übernommen hat.

Seilzugtechnik hat sich durchgesetzt

Dabei steht Fair Tree für nachhaltig produzierte Nordmann-Tannen, die unter fair gehandelten Bedingungen auf den Markt kommen. So ist gewährleistet, dass die Aufzucht in zertifizierten Betrieben mit Samen aus dem Kaukasusgebirge erfolgt, die Samenpflücker eine faire Bezahlung erhalten, ihnen ein hoher Standard beim Arbeitsschutz gesichert sowie eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen ermöglicht wird.

Damit der Weihnachtsbaum letztlich auch wunschgemäß geschmückt werden kann, muss er sicher stehen. Der Handel bietet verschiedene Ständersysteme an, um den Baum in die Senkrechte zu bringen – und zu halten. Sehr beliebt, weil besonders bedienerfreundlich und sicher, ist die Seilzugtechnik. „Dabei wird der Baum beispielsweise über einen Fußhebel in ein Drahtseil mit Klemmen gespannt“, erklärt Herbert Muß hierzu.

So befestigt kippt der Baum beispielsweise auch nicht so leicht, wenn Kinder unbedacht an Ästen ziehen. Besonders praktisch sind die Modelle, bei denen ein Wasserbehälter mit integrierter Wasserstandsanzeige angibt, ob der Baum gegossen werden muss.

 

 

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