Nüsse knacken für die Freiwillige Feuerwehr

Von links: Axel Schülzchen (LC Rhein-Wied), Markus Höller (Wehrführer bei der Feuerwehr), Tim Wessel (Vorsitzender des Fördervereins der Feuerwehr), Klaus Tang (Präsident LC Rhein-Wied), Wolfgang Steinebach (Feuerwehr), Bärbel Schülzchen (LC Rhein-Wied) sowie Hellmuth Buhr (Fördervereinsvorsitzender des LC Rhein-Wied)
Bild: Veranstalter

„Knack die Goldnuss!“ hieß es beim Lions Club Rhein-Wied anlässlich der letzten Gewerbeschau der ISR Windhagen erstmalig. Diese Aktion wurde von den Besuchern der Gewerbeschau sehr gut angenommen. Zahlreiche Walnüsse wurden geknackt, immer in der Hoffnung, einen der kleinen Goldbarren zu gewinnen. Und immer wieder jubelte ein glücklicher Gewinner. „Mit dieser Aktion konnten wir rund 1000 Euro als Reinerlös erzielen, die wir nun für die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Windhagen vorgesehen haben“, freut sich der Vorsitzende des Fördervereins des LC Rhein-Wied, Hellmuth Buhr.

Im Rahmen des Neujahrstreffens der Freiwilligen Feuerwehr Windhagen übergab nun der Lions Club Rhein-Wied die Spende in Höhe von 1000 Euro an den Fördervereinsvorsitzenden der Feuerwehr Windhagen, Tim Wessel. „Für jeden Einzelnen von uns kann die Einsatzbereitschaft und ständige Verfügbarkeit der Freiwilligen Feuerwehr lebensrettend sein. Daher ist es von großer Bedeutung, dass hier ausreichende Nachwuchsarbeit betrieben wird. Diese möchten wir mit unserer Spende gerne unterstützen.“, so Klaus Tang, Präsident des LC Rhein-Wied.

Der Leiter der Windhagener Feuerwehrleute, Markus Höller, zeigte sich über diese Spende sehr erfreut und betonte, dass damit allerdings nicht nur die Jugendfeuerwehr gefördert werde. Vielmehr komme die Spende auch der Brandschutzerziehung, die die Freiwillige Feuerwehr in den ortsansässigen Schulen und Kindertagesstätten durchführt, zugute. So wurde der Bau eines feuerfesten Modellhauses in Auftrag gegeben, an dem Brandsituationen mit echtem Feuer simuliert werden können. Die Kinder können auf diese Weise eine solch gefährliche Situation inklusive der Hitzeentwicklung hautnah erleben und anschließend selbst zum Löschschlauch greifen.

 

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