„Barfen“ wird immer beliebter

 

Nur das Beste für Bello und Co.

Immer mehr Hundebesitzer setzen bei der Ernährung ihres vierbeinigen Lieblings auf das sogenannten „Barfen“, eine Form der Fütterung, die an die Fressgewohnheiten von Wildhunden und Wölfen angelehnt ist. Dabei werden Rationen aus frischem oder tiefgekühltem Fleisch, Innereien und Knochen zusammengestellt.

Was gibt es denn heute leckeres?
Bild: Huskyherz

„Barf“ ist ein Akronym, steht im Englischen für „Bare and Raw Food“ und wurde mit „Biologisch artgerechte Rohfütterung“ ins Deutsche übertragen. Die oft in Eigenregie zusammengesetzten Menüs sind allerdings unter Tierärzten nicht unumstritten. Wer nicht ausreichend mit der Materie vertraut ist, läuft Gefahr, seinen treuen Freund der Mangelernährung auszusetzen. Auch das Risiko einer Belastung durch Salmonellen sei nicht zu unterschätzen.

Für alle, die kein Studium der Ernährungswissenschaften absolviert haben, ihren Vierbeiner aber trotzdem naturnah versorgen möchten, gibt es nun in den Futterhaus-Filialen in Asbach und Unkel Abhilfe: die neuen, tiefgekühlten B.A.R.F.-Menüs von Terra Canis. Damit können Herrchen und Frauchen ihre Hunde nun jederzeit und unkompliziert mit natürlicher, artgerechter Rohkost versorgen.

Seit über 13 Jahren produziert Terra Canis zusammen mit der Münchner Familienmetzgerei Tiernahrung in 100-prozentiger Lebensmittelqualität und verzichtet dabei vollkommen auf die Verwendung von sogenanntem K3-Material. Das sind Abfälle und Nebenprodukte aus Schlachtbetrieben, welche für den menschlichen Verzehr ungeeignet sind, üblicherweise aber für Tiernahrung verwendet werden.

Der hohe Standard der echten Lebensmittelqualität bei Zutaten und Verarbeitung bleibe auch in den tiefgefrorenen Menüs erhalten, so verspricht es der Hersteller. Die neuen Menüs seien daher extrem lecker, appetitlich und duften frisch. Rein in die Becher dürfe nur, was der naturbelassenen Barf-Ernährungsmethode entspreche: Rohes Muskelfleisch, gute, nährstoffreiche Innereien, Gemüse, Obst, Samen und kaltgepresste Öle. Ergänzt werden die Menüs mit rein natürlichen Nährstoffzusätzen. Als besonderen Gesundheitsaspekt bewirbt Terra Canis zudem die Getreidefreiheit seiner neuen Menüs.

Durchdacht ist auch das Handling der Mahlzeiten: Nach dem Auftauen ist ein Portionieren und Aufbewahren der einzelnen Menüs in den wiederverschließbaren, umweltfreundlichen Papierbechern problemlos möglich. (ct)

 

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