Mit diesen Tricks mindern Verbraucher ihre Kosten für das Heizen

 

Schwarzes Gold kann auch günstig sein

Was gibt es im Winter Schöneres als ein warmes Zuhause? Leider bringt das warme Zuhause jedoch auch einen entsprechenden Energieverbrauch und Heizkosten mit sich. Das gilt besonders, wenn die Heizung die Räume unabhängig von der Nutzung rund um die Uhr immer gleich erwärmt. Auch, wenn alle den ganzen Tag außer Haus waren und sich erst abends wieder im Wohnzimmer versammeln.

Die zeitige Heizöl-Bestellung kann Geld sparen.
Bild: IWO

Doch es gibt Möglichkeiten, Verbrauch und Kosten zu mindern. Und das ohne ständig selbst an den Thermostaten drehen zu müssen. Zum Beispiel mit den Heizöl-Angeboten der Vorteil-Bauzentren: Sie lassen sich sowohl telefonisch als auch online buchen. „Idealerweise sollten Hausbesitzer die Preise das ganze Jahr über beobachten – und „mit dem Tanken nicht bis zum letzten Tropfen warten“, rät Kevin Braatz, Einkaufsleiter der Vorteil-Bauzentren Asbach, Unkel und Aegidienberg.

Etwa 5,5 Millionen Ölheizungen versorgen rund 20 Millionen Menschen in Deutschland mit Wärme. Die meisten davon stehen im ländlichen Bereich. Am günstigsten kann der Heiz­ölkauf dann werden, wenn sich Nutzer mit anderen zusammenschließen und eine Sammelbestellung aufgeben. So kann eine größere Menge Heizöl geordert werden und das reduziert den Liter-Preis.

„Nutzer können beispielsweise auf unserem Online-Portal eingeben, wo sie wohnen und wie viel Liter sie insgesamt benötigen. Dann erhalten sie ein Angebot inklusive Preisen und Lieferzeit“, erklärt Kevin Braatz weiter. „So gleicht es keinem Glücksspiel mehr, den richtigen Zeitpunkt für den Heizölkauf zu finden.“ (imr)

 

 

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.