Die RWN-Medienschule: Apps für den Nachwuchs

 

So lernen Kinder spielend

Wie lange noch? Lange Reisen mit Kindern sind mitunter ein anstrengendes Unterfangen. Für Ablenkung sorgen können da manch digitale Angebote für den Nachwuchs.

Bild: Toggolino

Die Toggolino-App  etwa kommt mit 100 kostenlosen Inhalten von bekannten Serien wie „Peppa Pig“ über Hörspiele bis hin zu Musik zum Mitsingen sowie lehrreichen Spielen daher. Sie eignet sich für Kinder ab zwei Jahren und ist kostenlos erhältlich. Zusätzliche Inhalte lassen sich mit einem Premiumpaket für 7,99 Euro im Monat freischalten.

Gilt es hingegen noch Lücken aus dem Corona-Schuljahr zu füllen, helfen Lernportale wie Sofatutor, Lehrermarktplatz, scoyo oder Anton. Rechen-Geschichten und Einmaleins-Aufgaben für die erste bis vierte Klasse finden Eltern bei Zahlen Zorro. Leseförderung für die erste bis zehnte Klasse mit Quizfragen und spannenden Büchern gibt es auf Antolin.

Wichtig ist, Kinder mit ihren Digital-Erfahrungen nicht allein zu lassen. Sie brauchen oft eine Anleitung, zudem sollten Eltern generell wissen, welche Apps der Nachwuchs nutzt. „Darüber hinaus sollte auf jeden Fall eine Kindersicherung auf den Betriebsgeräten eingerichtet sein“, so Birgit Dreyer, Reiseexpertin der Ergo Reiseversicherung. „Diese verhindern, dass minderjährige Nutzer versehentlich Zugang zu anderen Apps oder generell zum Internet bekommen.“ Zusätzlich sollten auch Filterprogramme installiert sein, die nur den Zugriff auf kinder- und jugendfreundliche Seiten im Netz erlauben. „Es empfiehlt sich, Benutzerkonten für die einzelnen Familienmitglieder anzulegen“, rät Dreyer. Auf Webseiten wie
klicksafe.de können sich Eltern informieren, wie sie ihr Kind am besten an die Technologie heranführen und welche Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden sollten. (red)

 

 

 

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